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#CETA: Liberal Erfolg von Justin Trudeau und Cecilia Malmström

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Cecilia Malmström, Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Inneres und Bernard Cazeneuve, Französisch Minister für innere Pressekonferenz

ALDE begrüßt, dass die endgültigen Einzelheiten aus dem Handelsabkommen zwischen Kanada und der EU, dem umfassenden Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA), ausgearbeitet wurden. Der Text wird seit mehr als einem Jahr einer rechtlichen Prüfung unterzogen, und jetzt kann das Ratifizierungsverfahren endlich beginnen.

Der ALDE-Vorsitzende Guy Verhofstadt kommentierte dies folgendermaßen:
“I warmly congratulate liberal Commissioner Cecilia Malmström and the Canadian liberal Prime Minister Justin Trudeau for successfully completing the legal review of CETA. Now it is up to the legislative bodies to swiftly examine the final text and to deliver on its ratification. My group is committed to do its constructive part. It is particularly encouraging that both sides found a way to upgrade the investment chapter. It is critical CETA paves the way to a more fair and transparent dispute settlement system, with a permanent institutionalised tribunal as the Parliament and my Group have requested.”

MdEP Marietje Schaake, ALDE-Koordinatorin in INTA, fügte hinzu:
„Dieses Handelsabkommen sorgt dafür, dass Zölle wegfallen und die Verfahren transparenter und vorhersehbarer werden. Ein wesentlicher Vorteil für Europa besteht darin, dass europäische Unternehmen in Kanada einen besseren Zugang zum öffentlichen Beschaffungswesen erhalten, was derzeit nicht der Fall ist. Kanadas Wirtschaft ist größer als die Russlands und ein wichtiger Markt für europäische Unternehmen. Zusammen mit Kanada können wir zusammenarbeiten, um das auf internationalen Regeln basierende Handelssystem zu stärken und hohe globale Standards zu setzen. “

Nachdem der endgültige Text für CETA vorliegt, muss das Abkommen von den EU-Mitgliedstaaten, dem Europäischen Parlament und dem kanadischen Parlament ratifiziert werden, bevor es in Kraft treten kann.

 

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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