China, Kambodscha
Top EU-Beamter in Taiwan begeistert von EU-Taiwan Investitionspakt
Während eines von der Europäischen Handelskammer in Taiwan (ECCT) am 15. Mai organisierten „Euro Day Dinner“ sagte Frederic Laplanche, Leiter des Europäischen Wirtschafts- und Handelsbüros (EETO) in Taipeh, dass die Europäische Union wahrscheinlich „zu gegebener Zeit“ ein bilaterales Investitionsabkommen mit Taiwan in Erwägung ziehen werde.
Laut Laplanche haben die EU und Taiwan bereits mehr als 25 Jahre bilaterale Konsultationen zur Erörterung wichtiger Handelsfragen durchgeführt und es geschafft, fast alle Probleme im Zusammenhang mit dem Marktzugang zu lösen.
„Mit anderen Worten: Wir bereiten den Boden, damit die bilateralen Beziehungen für weitere, ehrgeizigere Ziele bereit sind“, sagte er und verwies auf ein Freihandelsabkommen als mögliches Endziel.
Auch der Präsident der Republik China, Ma Ying-jeou, nahm an der Veranstaltung teil und betonte, dass die EU Taiwans Partner und größte Quelle ausländischer Direktinvestitionen sei. „Ich bin zuversichtlich, dass die Wirtschafts- und Handelsbeziehungen zwischen Taiwan und der EU in den kommenden Jahren noch stärker werden“, schloss Ma.
Der Vorsitzende des ECCT, Giuseppe Izzo, sagte, dass die Kammer Taiwans Streben nach Freihandelsabkommen mit allen Partnern unterstütze, betonte jedoch, dass die Regierung und der Privatsektor zusammenarbeiten müssen, um in einer globalisierten Welt stark zu bleiben und menschenwürdige Arbeitsplätze zu schaffen und auf sie zu hoffen die Zukunft.
Teile diesen Artikel:
EU Reporter veröffentlicht Artikel aus verschiedenen externen Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen entsprechen nicht unbedingt denen von EU Reporter. Bitte lesen Sie den vollständigen Inhalt von EU Reporter. Veröffentlichungsbedingungen Weitere Informationen: EU Reporter nutzt künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung der journalistischen Qualität, Effizienz und Zugänglichkeit und gewährleistet gleichzeitig eine strenge menschliche redaktionelle Kontrolle, ethische Standards und Transparenz bei allen KI-gestützten Inhalten. Bitte lesen Sie den vollständigen Bericht von EU Reporter. KI-Richtlinie .
-
AllgemeinVor 3 TagenUnternehmensführung in Großbritannien: Der Fall Njord Partners
-
WeltraumVor 5 TagenDie Europäische Union beschleunigt und verstärkt IRIS²
-
ArbeitsumfeldVor 5 TagenAusweitung der grünen Transformation im südlichen Afrika im Rahmen des Global Gateway: Die Manager des Climate Fund erreichen das erste Closing des SA-H2-Fonds bei 3 Milliarden ZAR.
-
AfrikaVor 5 TagenSechster AU-EU-Innovationsagenda-Workshop zu jugendgeführten Innovationen: Stärkung der nächsten Generation von Forschern und Unternehmern
