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Coronavirus

Kommission genehmigt italienisches Programm in Höhe von 96.9 Mio. EUR zur Unterstützung von Unternehmen, die weibliche Arbeitskräfte im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus einstellen

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Die Europäische Kommission hat ein italienisches Programm in Höhe von 96.9 Millionen Euro genehmigt, um Unternehmen zu unterstützen, die im Zusammenhang mit dem Ausbruch des Coronavirus weibliche Arbeitnehmer einstellen. Die Regelung wurde im Rahmen der staatlichen Beihilfe genehmigt Temporärer Rahmen. Ziel der Maßnahme ist es, die Arbeitskosten der Begünstigten zu senken und ihnen dadurch zu helfen, ihren Liquiditätsbedarf zu decken und die Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen zu fördern, die eine Zeit lang Arbeitslosigkeit oder unregelmäßig bezahlte Beschäftigung erlebt haben. Im Rahmen der Regelung wird die Beihilfe in Form einer Befreiung von der Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen für im Jahr 2021 mit Arbeitnehmerinnen geschlossene Verträge gewährt.

Die Befreiung gilt für einen Zeitraum von 12 Monaten bei befristeten Verträgen und für einen Zeitraum von 18 Monaten bei unbefristeten Verträgen. Anspruchsberechtigte können bis zu einem Jahreshöchstbetrag von 6,000 € pro Mitarbeiter erhalten. Die Befreiung gilt nur, wenn die Einstellung zu einer Nettoerhöhung der Mitarbeiterzahl führt. Die Kommission stellte fest, dass die Regelung den Bedingungen des Befristeten Gemeinschaftsrahmens entspricht. Insbesondere darf die Beihilfe (i) 225,000 270,000 EUR pro Unternehmen, das in der Primärerzeugung von landwirtschaftlichen Erzeugnissen tätig ist, 1.8 31 EUR pro Unternehmen im Fischerei- und Aquakultursektor und 2021 Mio. EUR pro Unternehmen, das in allen anderen Sektoren tätig ist, nicht überschreiten; und (ii) wird spätestens am XNUMX. Dezember XNUMX gewährt.

Die Kommission gelangte zu dem Schluss, dass die Maßnahme gemäß Artikel 107 Absatz 3 Buchstabe b AEUV und den im vorläufigen Rahmen festgelegten Bedingungen erforderlich, angemessen und verhältnismäßig ist, um eine schwerwiegende Störung der Wirtschaft eines Mitgliedstaats zu beheben. Auf dieser Grundlage genehmigte die Kommission die Maßnahme gemäß den EU-Vorschriften für staatliche Beihilfen. Weitere Informationen zum vorübergehenden Rahmen und zu anderen Maßnahmen der Kommission zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie finden Sie hier Blogbeitrag. Die nicht vertrauliche Fassung der Entscheidung wird unter der Fallnummer SA.100005 in der staatliche Beihilferegister auf die Kommission Wettbewerb Website, sobald Probleme mit der Vertraulichkeit gelöst wurden.

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