Schifffahrt
Die Kommission stellt 200 Millionen Euro für Unterseekabel- und digitale Infrastrukturprojekte bereit.
Die Europäische Kommission hat heute zwei neue Ausschreibungen im Rahmen der Fazilität „Connecting Europe“ (CEF) mit einem Gesamtvolumen von 200 Millionen Euro für Projekte in Hochleistungsnetzen, einschließlich Seekabeln, eröffnet. Diese Investitionen stehen im Einklang mit den Zielen der EU-Aktionsplan zur Kabelsicherheit und wird dazu beitragen, eine sichere und stabile Konnektivität innerhalb der Europäischen Union und darüber hinaus zu gewährleisten.
Das erster Aufruf Es werden 180 Millionen Euro für den Ausbau oder die umfassende Modernisierung von Backbone-Netzen bereitgestellt, um die Sicherheit, Kapazität und Ausfallsicherheit der digitalen Infrastruktur der EU zu verbessern. Der Aufruf konzentriert sich auf die 13 Kabelprojekte von europäischem Interesse, die als Prioritätsbereiche identifiziert wurden. Bericht über die Sicherheit und Resilienz der EU-Unterseekabelinfrastrukturen.
Das zweiter Anruf Es werden 20 Millionen Euro für Projekte bereitgestellt, die intelligente Modernisierungen der digitalen Infrastruktur ermöglichen und so die Echtzeitüberwachung kritischer Infrastrukturen gewährleisten. Diese Modernisierungen verbessern das Lagebewusstsein durch die Erfassung von Umwelt- und Ereignisdaten. Dadurch werden Frühwarnsysteme optimiert, die Erkennung von Erdbeben und Tsunamis verbessert und die Auswirkungen des Klimawandels überwacht.
Diese Investitionen belegen das Engagement der EU für sichere, zukunftssichere digitale Netze, die die wirtschaftliche und strategische Widerstandsfähigkeit stärken. CEF Digital ist ein wichtiges Finanzierungsinstrument zur Verbesserung der Sicherheit kritischer Unterseekabelinfrastruktur und zur Bekämpfung vorsätzlicher Beschädigung und Sabotage.
Interessierte Bewerber müssen ihre Vorschläge bis zum 30. Juni 2026 einreichen.
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