Vernetzen Sie sich mit uns

Schifffahrt

Die Kommission bittet um Feedback zur Meeresbeobachtungsinitiative

SHARE:

Veröffentlicht

on

Wir nutzen Ihre Anmeldung, um Ihnen Inhalte auf die von Ihnen gewünschte Weise bereitzustellen und um Sie besser zu verstehen. Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Europäische Kommission hat eine Beweise fordern um die Europäische Ozeanbeobachtungsinitiative, einen der Eckpfeiler der Europäischer OzeanpaktDie Initiative wird den Zugang zu praxisrelevantem Meereswissen für alle, die auf den Ozean angewiesen sind, verbessern und Europa zu einem globalen Vorreiter in der Meeresbeobachtung und der Entwicklung damit verbundener Technologien machen.  

Der Aufruf zur Vorlage von Beweismitteln wird bis zum 27. Februar 2026 geöffnet sein. Die Kommission strebt eine breite Beteiligung von Interessengruppen, Experten und Bürgern an.  

Das gesammelte Feedback fließt in die Entwicklung der Ozeanbeobachtungsinitiative ein, einer Mitteilung der Europäischen Kommission, die Folgendes zum Ziel hat:

  • Verbesserung der europäischen Koordinierung bei der Meeresbeobachtung
  • Gewährleistung einer zuverlässigen Erfassung und Weitergabe von Meeresdaten
  • Dadurch wird die EU zu einem führenden Akteur im globalen Meeresbeobachtungssystem
  • Gewährleistung der EU-Autonomie in der Wertschöpfungskette des Meereswissens, von Technologien zur Meeresbeobachtung bis hin zu Anwendungen für große Herausforderungen (Klimawandel, Verlust der biologischen Vielfalt, Klima- und Küstenresilienz und -sicherheit).
  • Optimierung von Initiativen zur Wissensvermittlung über Meeresgebiete
  • die Bereitstellung eines operativen Europäischer digitaler Zwilling des Ozeans

Hintergrund 

Angekündigt im Europäischer OzeanpaktDie Europäische Ozeanbeobachtungsinitiative wird die Ozeanbeobachtungskapazitäten der EU und die europäische Autonomie in Zeiten geopolitischer Veränderungen verbessern. 

Die Initiative wird folgende Aufgaben haben:  

  1. Förderung von Meereswissen, Forschung und Innovation. Entwicklung neuer Technologien zur Meeresbeobachtung, Schaffung eines europäischen Marktes für diese Technologien, Stärkung der Steuerung, Integration und Entwicklung der marinen Wissensressourcen der EU, wie z. B. der Europäisches Netzwerk für Meeresbeobachtung und -daten (EMODnet), WISE-Marine und Copernicus Marine Service (CMEMS). Darüber hinaus soll der Europäische Digitale Zwilling Ozean bis 2030 vollständig betriebsbereit sein. 
  2. Entwicklung einer neuen Governance für die Meeresbeobachtung und Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit: Entwicklung des Europäischen Ozeanbeobachtungssystems, Sicherstellung der Optimierung der Planung, Digitalisierung und Vereinfachung der rechtlichen Verpflichtungen, Förderung der internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit, Sicherung historischer Daten und Gewährleistung des Datenflusses.  
  3. Meeresbeobachtung für Bürger zugänglich machen: Wissenschaft, Bildung und Kunst sollen zusammengeführt werden, um das öffentliche Verständnis des Ozeans zu stärken und die Art und Weise zu verbessern, wie die Bürger den Ozean sehen, wahrnehmen und sich zu ihm verhalten.  

Mehr Infos   

Rufen Sie nach Beweisen  

Der Europäische Ozeanpakt 

Werbung

Teile diesen Artikel:

Teilen:
EU Reporter veröffentlicht Artikel aus verschiedenen externen Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen entsprechen nicht unbedingt denen von EU Reporter. Bitte lesen Sie den vollständigen Inhalt von EU Reporter. Veröffentlichungsbedingungen Weitere Informationen: EU Reporter nutzt künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung der journalistischen Qualität, Effizienz und Zugänglichkeit und gewährleistet gleichzeitig eine strenge menschliche redaktionelle Kontrolle, ethische Standards und Transparenz bei allen KI-gestützten Inhalten. Bitte lesen Sie den vollständigen Bericht von EU Reporter. KI-Richtlinie .
Werbung

Trending