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Häusliche Gewalt

Die Kommission und der Hohe Repräsentant/Vizepräsident fordern verstärkte Anstrengungen zur Beendigung aller Formen sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt.

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Im Vorfeld des Internationalen Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November gaben Exekutiv-Vizepräsidentin Mînzatu und Kommissarin Lahbib im Namen der Europäischen Kommission sowie die Hohe Vertreterin/Vizepräsidentin Kaja Kallas die folgende Erklärung ab:

„Geschlechtsspezifische Gewalt ist inakzeptabel. Am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen bekräftigt die Europäische Union ihre Entschlossenheit, alle Formen von Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu beenden und sicherzustellen, dass jeder Mensch frei von Angst und Gewalt leben kann.“

„EU-weit hat jede dritte Frau geschlechtsspezifische Gewalt erlebt. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch, dessen Leben, Gesundheit und Würde verletzt wurden. Gewalt gegen Frauen kann viele Formen annehmen, überall und jeden treffen. Um dem ein Ende zu setzen, sind Maßnahmen erforderlich. Die EU ergreift konkrete Schritte – von Prävention und Schutz bis hin zu Strafverfolgung und Rechenschaftspflicht. Mit dem Beitritt der EU zur Istanbul-Konvention und der Verabschiedung des ersten EU-Gesetzes zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt schafft die EU einen umfassenden Rahmen zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt. [...]“

„Unsere Bemühungen enden nicht an Europas Grenzen. Die EU setzt sich weltweit für die Beendigung sexueller und geschlechtsspezifischer Gewalt ein und arbeitet dabei mit Regierungen, UN-Organisationen, der Zivilgesellschaft, Frauenrechtsorganisationen, Friedensakteuren und Menschenrechtsverteidigern zusammen. Durch Aktionen wie die Spotlight-Initiative und die …“ EU–UN Women ACT-ProgrammWir investieren in echten Wandel. Wir werden die Umsetzung fortsetzen. Agenda „Frauen, Frieden und Sicherheit“ Unser Ziel ist es, eine Welt zu schaffen, in der Frauen sicher leben und Mädchen in jeder Gemeinschaft und in jedem digitalen Raum ohne Angst aufwachsen können. Die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen ist unsere aller Verantwortung. Gemeinsam können und müssen wir dies erreichen.

Am 25. November, Executive Vice President Virkkunen (Abbildung) und Kommissar Lahbib Sie befanden sich in Straßburg anlässlich der hochrangigen Veranstaltung zum Thema technologiegestützte geschlechtsspezifische Gewalt (TFGBV), die den Auftakt der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen und Mädchen markierte, und die Veranstaltung kann verfolgt werden OnlineDie vollständige Erklärung kann hier gelesen werden. Online.

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