Europäische Kommission
Kommission soll Empfehlungen von EU-Bürgern zur Gestaltung der Bereitschaftsunion entgegennehmen
Heute (22. Mai) findet die dritte und letzte Sitzung der Europäisches Bürgergremium zur Katastrophenvorsorge Die Veranstaltung beginnt in Brüssel und dauert bis Sonntag. Nach fast dreimonatigen Beratungen werden die 150 zufällig ausgewählten Bürgerinnen und Bürger aus allen 27 Mitgliedstaaten, die die Vielfalt der EU repräsentieren, ihre Empfehlungen zur Umsetzung der EU-Richtlinien finalisieren. Bereitschaft Unionsstrategie. Am Sonntag werden die Bürger sie offiziell an den Generaldirektor für europäischen Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe, Maciej Popowski, übergeben.
Die im März 2025 verabschiedete Strategie für eine Vorsorgeunion zielt darauf ab, die Fähigkeit der EU zur Prävention und Bewältigung neu auftretender Bedrohungen zu stärken. Sie sieht die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger als wesentliches Element für eine wirksame Krisenvorsorge. Um diese Beteiligung zu gewährleisten, müssen die Bürgerinnen und Bürger sich der Bedeutung von Vorsorge bewusst werden. Daher enthält die Strategie unter ihren 30 Hauptmaßnahmen auch Programme zur Sensibilisierung der Bürgerinnen und Bürger für dieses Thema, wie beispielsweise das Bürgerpanel zur Vorsorge. Durch diese aktive Bürgerbeteiligung tragen die Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger dazu bei, eine Vorsorgeunion zu gestalten, in der alle europäischen Bürgerinnen und Bürger befähigt und besser auf Krisen vorbereitet sind und niemand zurückgelassen wird.
Die Empfehlungen werden veröffentlicht auf der BürgerbeteiligungsplattformDort werden auch ein Livestream und Aufzeichnungen der Plenardiskussionen verfügbar sein. Journalisten, die persönlich teilnehmen möchten, wenden sich bitte an [Kontaktinformationen einfügen]. [E-Mail geschützt] .
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