Europäische Kommission
Die Kommission übermittelt eine Stellungnahme zu den Einwänden gegen die geplante Übernahme der Innenstadt durch UMG.
Die Europäische Kommission hat Universal Music Group („UMG“) ihre vorläufige Einschätzung mitgeteilt, dass die geplante Übernahme von Downtown den Wettbewerb auf dem Markt für den Großhandelsvertrieb von Tonträgern einschränken könnte.
On 22 Juli 2025Die Kommission leitete eine eingehende Untersuchung ein, um zu prüfen, ob die Transaktion es UMG ermöglichen könnte, den Wettbewerb auf dem Markt für (i) den Großhandel mit Tonträgern im Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) durch den Erwerb geschäftssensibler Daten konkurrierender Plattenfirmen und (ii) die Erbringung von Künstler- und Labeldienstleistungen (A&L-Dienstleistungen) im EWR durch das Ausschalten eines wichtigen Wettbewerbers einzuschränken. A&L-Dienstleistungen umfassen im Wesentlichen Vertriebsdienstleistungen für Drittlabels und Künstler, einschließlich Monetarisierung, Marketing und Promotion sowie Datenanalyse und -management.
Die Kommission führte eine umfassende Untersuchung durch, um die betroffenen Märkte und die potenziellen Auswirkungen der Transaktion zu verstehen. Aufgrund dieser eingehenden Untersuchung ist die Kommission besorgt, dass UMG die Möglichkeit und den Anreiz haben könnte, Zugang zu geschäftssensiblen Daten zu erlangen, die von Downtown's Curve gespeichert und verarbeitet werden, und dass ein solcher Informationsvorsprung für UMG die Wettbewerbsfähigkeit und den Anreiz konkurrierender Labels beeinträchtigen würde.
Die Übermittlung einer Beschwerdeschrift lässt keine Rückschlüsse auf den Ausgang der Untersuchung zu. UMG hat nun die Möglichkeit, auf die Beschwerdeschrift der Kommission zu antworten, die Akte der Kommission einzusehen und eine mündliche Anhörung zu beantragen.
Eine Pressemitteilung ist verfügbar Online.
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