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Europäische Kommission

Kommission erhält zweiten Zahlungsantrag Irlands über 115.5 Mio. EUR aus der Aufbau- und Resilienzfazilität

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Am 23. Dezember erhielt die Kommission den zweiten Zahlungsantrag Irlands über Zuschüsse in Höhe von 115.5 Mio. EUR aus der Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF).

Irlands zweiter Zahlungsantrag betrifft 17 Meilensteine ​​und Ziele.

It umfasst Reformen die darauf abzielen, die Lücke bei den digitalen Fertigkeiten durch gezielte Schulungsprogramme zu schließen, die Qualität der Gesundheitsversorgung durch die Einrichtung von Community Health Networks zu verbessern und den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum in Irland zu verbessern. Weitere wichtige Reformmaßnahmen sind jährliche Erhöhungen der Kohlenstoffsteuer, die Straffung der Rentenlandschaft für mehr Einfachheit und Konsistenz sowie eine breitere Anwendung des KMU-Tests, um regulatorische Hindernisse für Unternehmertum abzubauen. Die Anfrage umfasst auch Investitionen in den Bereichen nachhaltiger Verkehr durch die Vergabe von Aufträgen für Investitionen in die Cork Commuter Rail, die Verbesserung der digitalen Infrastruktur durch die Installation von Breitband-Routern in Schulen, die Einrichtung von vier europäischen digitalen Innovationszentren in Irland und die Einführung des Green Transition Fund, um Unternehmen bei der Abkehr von fossilen Brennstoffen und der Hinwendung zu nachhaltigeren Alternativen zu unterstützen.

Die Kommission wird nun prüfen, ob Irland die mit diesem Zahlungsantrag verbundenen Etappenziele und Zielvorgaben erreicht hat. Anschließend wird sie ihre vorläufige Bewertung dem Wirtschafts- und Finanzausschuss des Rates vorlegen.

Irlands Allgemeiner Wiederaufbau- und Resilienzplan wird finanziert durch 1.154 Mrd. EUR. Weitere Informationen zum irischen Plan finden Sie unter Online verfügbar.

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