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Europäische Kommission

Kommission gibt Gewinner der Excellence in Road Safety Awards 2024 bekannt

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Die Kommission hat die Gewinner ihrer Excellence in Road Safety Awards 2024 bekannt gegeben und würdigt herausragende und innovative Beiträge zur Verkehrssicherheit in ganz Europa. Die Auszeichnungen würdigen jedes Jahr die herausragendsten Beiträge der Gemeinschaft der Europäischen Charta für Straßenverkehrssicherheit Organisationen, Behörden und Unternehmen, die einen bedeutenden Beitrag zur Verkehrssicherheit in Europa geleistet haben. Die ausgewählten Projekte fallen in diesem Jahr in die folgenden fünf Kategorien: Bildung, Motorradfahren, gefährdete Verkehrsteilnehmer, Technologie und Innovation sowie städtische Verkehrssicherheit.    

Die 2024 Gewinner sind: 

Europäischer Verkehrssicherheitsrat (ETSC), Europa, für sein LEARN!-Projekt zur Förderung der Verkehrssicherheit und Mobilitätserziehung in Europa. 

Kuratorium für Verkehrssicherheit, Österreich, für seine bahnbrechende Initiative zur Verkehrssicherheit, die die Zahl der Motorradunfälle verringert und die Verkehrssicherheit durch Fahrbahnmarkierungen in Kurven verbessert hat.  

Axencia Galega de Infraestruturas, Spanien, für seinen innovativen Ansatz zur Förderung alternativer Mobilität in Galicien durch die Schaffung von Fuß- und Radwegen, die im Rahmen der alternativen Mobilitätsstrategie Galiciens die außerstädtischen Gebiete miteinander verbinden.  

Zentrale Verkehrsmanagement Bayern, Deutschland, für seine hochmodernen Verkehrsmanagementsysteme, wie die „Ampeln der Zukunft“, zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und des Verkehrsflusses.  

Gemeinde Bologna, Italien – für die Initiative „Bologna City 30“, deren Schwerpunkt auf Geschwindigkeitsbegrenzungen, Fußgänger- und Radfahrzonen sowie Sensibilisierungskampagnen für die Öffentlichkeit zur Verkehrssicherheit liegt. 

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Die Europäische Charta für Verkehrssicherheit unter der Leitung der Europäischen Kommission ist die größte zivilgesellschaftliche Plattform für Verkehrssicherheit. Rund 4,100 Mitglieder engagieren sich für die Verbesserung der Verkehrssicherheit in Europa. Diese Anstrengungen sind notwendig, um die EU-Vision Zero zu erreichen – das Ziel, bis 2050 keine Verkehrstoten und Schwerverletzten mehr zu haben. Dies gilt insbesondere, da die Fortschritte in den Mitgliedsstaaten ins Stocken geraten sind. Allein im Jahr 20,400 wurden 2023 Verkehrstote registriertund viele EU-Länder bleiben bei der Verwirklichung dieses Ziels zurück.   

Weitere Informationen finden Sie ..

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