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Europäische Kommission

Kommission erhält dritten Zahlungsantrag Litauens im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität

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Die Kommission hat den dritten Zahlungsantrag Litauens im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF) erhalten. Der Betrag beläuft sich auf 463 Millionen Euro abzüglich Vorfinanzierung, davon 174.7 Millionen Euro in Form von Zuschüssen und 288.3 Millionen Euro in Form von Darlehen. Dieser Betrag kommt zu den 1.3 Milliarden Euro hinzu, die Litauen bereits im Rahmen des ersten und zweiten Zahlungsantrags ausgezahlt wurden.

Der Antrag umfasst 28 Meilensteine ​​und Ziele. Es umfasst eine Investition in neue Stromspeicher und Reformen und Aktionspläne in Bereichen wie Qualität und Zugang zu medizinischen Leistungen, Bildungsprogramme, Investitionsumfeld für Entwickler erneuerbarer Energien und Steuererhebung.

Einige der Etappenziele und Ziele wurden auf Ersuchen Litauens vom 25. Juli 2024 überarbeitet. Die Kommission bewertete die Änderungen positiv und legte sie dem Rat am 17. September 2024 zur Billigung vor.

Die Kommission wird den Antrag nun prüfen und anschließend ihre vorläufige Einschätzung hinsichtlich der Erfüllung der für diese Zahlung erforderlichen Etappenziele und Zielvorgaben durch Litauen an den Wirtschafts- und Finanzausschuss des Rates übermitteln.

Litauen Gesamtplan für Erholung und Resilienz wird finanziert durch € 3.85bn, davon 2.3 Milliarden Euro als Zuschüsse und 1.55 Milliarden Euro als Darlehen.

Weitere Informationen zum litauischen Wiederaufbau- und Resilienzplan finden Sie auf dieser Seite, Hier finden Sie eine interaktive Karte der durch die RRF finanzierten Projekte sowie zum Aufbau- und Resilienzprogramm AnzeigetafelWeitere Informationen zum Verfahren für Zahlungsanträge im Rahmen der RRF finden Sie in diesem Dokument von Fragen und Antworten.

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