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Europäische Kommission

HERA und die japanische Agentur für medizinische Forschung und Entwicklung stärken die Zusammenarbeit bei grenzüberschreitenden Gesundheitsbedrohungen

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Die Kommission Behörde für gesundheitliche Notfälle und Vorsorgemaßnahmen (HERA) und die Japanische Agentur für medizinische Forschung und Entwicklung (AMED) verstärken ihre Zusammenarbeit bei medizinischen Gegenmaßnahmen, um die Prävention, Vorbereitung und Reaktion auf schwerwiegende grenzüberschreitende Gesundheitsbedrohungen zu verbessern. Dies steht im Einklang mit den Zielen des Globale Gesundheitsstrategie der EU und die Bemühungen der Kommission, die weltweite Zusammenarbeit zur Bekämpfung globaler Gesundheitsgefahren zu verstärken.

Die COVID-19-Pandemie hat gezeigt, dass internationale Zusammenarbeit zur Prävention, Bekämpfung und Eindämmung schwerwiegender grenzüberschreitender Gesundheitsbedrohungen erforderlich ist. Die Zusammenarbeit im Bereich der Notfallvorsorge und -reaktion bei Infektionskrankheiten ist ein gemeinsames internationales Interesse. Im Rahmen der Arbeitsvereinbarung werden HERA und AMED dies tun eAustauschinformationen über fortgeschrittene Forschung und Entwicklung medizinischer Gegenmaßnahmen. Sie werden außerdem Bereiche und potenzielle Projekte für eine enge Zusammenarbeit identifizieren, beispielsweise bei vorrangigen Krankheitserregern, die für beide Seiten von Interesse sind. HERA und AMED werden sich außerdem regelmäßig treffen und an künftigen Prioritäten zusammenarbeiten.

Stella Kyriakides, Kommissarin für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (Abbildung) sagte: „Die Vorbereitung auf Gesundheitskrisen gelingt am effektivsten durch einen globalen Ansatz. Ich begrüße die neue Zusammenarbeit zwischen HERA und der japanischen Agentur für medizinische Forschung und Entwicklung sowie die Stärkung unserer Beziehungen zu Japan im Bereich grenzüberschreitender Gesundheitsgefahren. Mit dieser Arbeitsvereinbarung werden wir Fachwissen bündeln und unsere Forschungsschwerpunkte im Bereich medizinischer Gegenmaßnahmen besser koordinieren. Dies wird dazu beitragen, die globale Gesundheitssicherheit und die internationale Arbeit im Bereich medizinischer Gegenmaßnahmen zu stärken – eines der Hauptziele der Globalen Gesundheitsstrategie der EU.“

Die Laufzeit dieser Arbeitsvereinbarung beträgt zunächst drei Jahre mit der Möglichkeit einer Verlängerung.

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