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China, Kambodscha

Kommissar Simson reist nach Peking, um gemeinsam den hochrangigen Energiedialog zwischen der EU und China zu leiten

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Vom 11. bis 13. Oktober: Energiekommissarin Kadri Simson (im Bild) wird in China sein, insbesondere um mit dem Direktor der Nationalen Energieverwaltung, Zhang Jianhua, am 11. Energiedialog EU-China in Peking teilzunehmen. Sie werden sich über die globale Energiesituation und Energiesicherheit sowie die Bemühungen beider Seiten zur Förderung der Energiewende austauschen. 

China ist ein wichtiger Partner bei der globalen Dekarbonisierung. Da die EU und China gemeinsam für ein Drittel des weltweiten Endenergieverbrauchs verantwortlich sind, verfolgen sie gemeinsame Interessen und Ziele für die Energiewende, um das Pariser Abkommen erfolgreich umzusetzen. Dieses wichtige Treffen findet nur wenige Wochen vor der UN-Klimakonferenz COP28 in Dubai statt und baut auf jahrzehntelanger Zusammenarbeit im Energiebereich auf. Die Energiedialog EU-China wurde 1994 eingerichtet und durch die Gemeinsame Erklärung von 2019 zur Umsetzung der Zusammenarbeit zwischen der EU und China vertieft und intensiviert.

Während seines Aufenthalts in Peking am Mittwoch (11. Oktober), Herr Kommissar Simson wird eine Rede halten und Professoren der North China Electric Power University treffen. Am Donnerstag (12. Oktober) wird die Kommissarin im Anschluss an den Energiedialog mit dem Direktor der Nationalen Energiebehörde, Zhang Jianhua, eine Grundsatzrede beim Vorzeigeprojekt „Investitions- und Technologieplanung für CO13-neutrale Infrastruktur“ der EU-China-Plattform für Energiekooperation halten. Darüber hinaus wird sie an diesem Tag mit Wirtschaftsvertretern aus der EU und China zusammentreffen. Am Freitag (XNUMX. Oktober) wird die Kommissarin mit Vertretern der Huadian Group zusammentreffen und in Tianjin das weltweit größte Solar-, Salz- und Garnelenkraftwerk besichtigen, das Solarenergie mit Salzproduktion und Garnelenzucht kombiniert.

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