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NextGenerationEU: Europäische Kommission billigt positive vorläufige Bewertung von Italiens Antrag auf Auszahlung von 21 Mrd. EUR im Rahmen der Aufbau- und Resilienzfazilität

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Die Europäische Kommission hat eine positive vorläufige Bewertung des italienischen Zahlungsantrags in Höhe von 21 Milliarden Euro gebilligt, davon 10 Milliarden Euro als Zuschüsse und 11 Milliarden Euro als Darlehen im Rahmen des Aufbau- und Resilienzfazilität (RRF), das Schlüsselinstrument im Herzen von NextGenerationEU. Am 30. Dezember 2021 übermittelte Italien der Kommission einen Zahlungsantrag auf der Grundlage der 51 Etappenziele und Zielvorgaben, die im Durchführungsbeschluss des Rates für die erste Tranche. Sie umfassen Reformen in den Bereichen öffentliche Verwaltung, öffentliches Beschaffungswesen, Justiz, den Rahmen für die Ausgabenüberprüfung, die Hochschulbildung, aktive Arbeitsmarktpolitik und das Rahmengesetz zur Stärkung der Autonomie von Menschen mit Behinderungen. Sie betreffen außerdem umfangreiche Investitionen in die Digitalisierung von Unternehmen („Transition 4.0“), Energieeffizienz und die Renovierung von Wohngebäuden. Mit ihrer Anfrage legten die italienischen Behörden detaillierte und umfassende Nachweise für die zufriedenstellende Erfüllung der 51 Etappenziele und Zielvorgaben vor. Die Kommission hat nun ihre positive vorläufige Bewertung der Erfüllung der für diese Zahlung erforderlichen Etappenziele und Zielvorgaben durch Italien an den Wirtschafts- und Finanzausschuss (WFA) übermittelt und um Stellungnahme gebeten. Nach der Stellungnahme des WFA wird die Kommission den endgültigen Beschluss über die Auszahlung des Finanzbeitrags fassen, woraufhin die Auszahlung an Italien erfolgen würde. Weitere Informationen finden Sie in einer Pressemitteilung und F&A online.

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