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CDU und SPD planen dritte Runde von Koalitionsverhandlungen

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Die deutschen Konservativen und ihre wichtigsten linken Rivalen haben angekündigt, dass sie im Laufe dieser Woche eine dritte Gesprächsrunde über die Bildung einer Koalitionsregierung abhalten wollen. Zuvor hatten die Christdemokraten (CDU) von Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Sozialdemokraten (SPD) acht Stunden lang diskutiert. Bei den Wahlen im letzten Monat verpasste die CDU nur knapp die absolute Mehrheit. Frau Merkel wird voraussichtlich innerhalb weniger Tage einen Koalitionspartner bekannt geben. Am 15. Oktober soll sie sich mit den Grünen zu einer zweiten Runde von Sondierungsgesprächen treffen, doch Korrespondenten sagen, dass die SPD trotz einiger deutlicher Meinungsverschiedenheiten als wahrscheinlichster neuer Partner gilt.

An den Gesprächen nehmen auch Mitglieder von Frau Merkels bayerischem Verbündeten, der Christlich-Sozialen Union (CSU), teil.

Die nächste Runde der Vorverhandlungen mit der SPD am Donnerstag nehmen könnte, aber das hängt von den Ergebnissen der Gespräche mit den Grünen, CDU-Generalsekretär Hermann Groehe sagte.

Wenn die CDU die SPD als bevorzugten Partner wählt die Delegierten der Linkspartei treffen, um zu entscheiden, ob formelle Koalitionsverhandlungen zu akzeptieren.

Zentrale Fragen sind Steuern und vorgeschlagenen nationalen Mindestlohn. Formale Gespräche werden voraussichtlich Wochen fortzusetzen.

Die SPD, die nicht eine Wahl seit 2002 gewonnen hat seine Mitglieder eine Abstimmung über eine endgültige Koalition viel versprochen.

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