Vernetzen Sie sich mit uns

Palästina

Palästina-Workshop zu Horizont Europa

SHARE:

Veröffentlicht

on

Wir nutzen Ihre Anmeldung, um Ihnen Inhalte auf die von Ihnen gewünschte Weise bereitzustellen und um Sie besser zu verstehen. Sie können sich jederzeit abmelden.

Am 29. April veranstaltete die Kommission in Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Ministerium für Bildung und Hochschulbildung einen Workshop, um palästinensische Wissenschaftler für die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit ihren EU-Kollegen im Rahmen von Horizont Europa zu sensibilisieren.

Der Workshop wurde von Dr. Basri Saleh, stellvertretender Minister im palästinensischen Ministerium für Bildung und Hochschulbildung, und Nienke Buisman, Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission, eröffnet. Über 150 Teilnehmer aus verschiedenen palästinensischen Regionen waren am Workshop beteiligt. Im Rahmen des Workshops wurden das neue Arbeitsprogramm 2025 sowie die für die Prioritäten des Mittelmeerraums relevanten Ausschreibungen vorgestellt, deren vollständige Verabschiedung für den 1. Mai erwartet wird.

Buisman lud palästinensische Kollegen im Anschluss an den heutigen Workshop ein, die Möglichkeiten des Arbeitsprogramms zu erkunden. Bisher nahmen vier palästinensische Einrichtungen an Horizont Europa teil und erhielten einen EU-Beitrag von knapp 400 Euro. Dazu gehören die Arab American University, Pal-think for Strategic Studies, die Al-Quds-Universität und die Berzeit-Universität.

Mehr Infos

Horizont Europa

Teile diesen Artikel:

Teilen:
EU Reporter veröffentlicht Artikel aus verschiedenen externen Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen entsprechen nicht unbedingt denen von EU Reporter. Bitte lesen Sie den vollständigen Inhalt von EU Reporter. Veröffentlichungsbedingungen Weitere Informationen: EU Reporter nutzt künstliche Intelligenz als Werkzeug zur Verbesserung der journalistischen Qualität, Effizienz und Zugänglichkeit und gewährleistet gleichzeitig eine strenge menschliche redaktionelle Kontrolle, ethische Standards und Transparenz bei allen KI-gestützten Inhalten. Bitte lesen Sie den vollständigen Bericht von EU Reporter. KI-Richtlinie .

Trending