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Die Boxgemeinschaft veranstaltet eine friedliche Demonstration zum Schutz des Boxsports bei den Olympischen Spielen

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Am 29. März veranstaltete die Boxgemeinschaft eine friedliche Demonstration in Lausanne, Schweiz, um ihre Einigkeit und Stärke beim Schutz des Boxens zu demonstrieren und sicherzustellen, dass es bei den Olympischen Spielen bleibt. Die Demonstration fand an zwei Orten in Lausanne statt: im Olympischen Haus des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und im Olympischen Museum.

Die Box-Community forderte eine faire und transparente Bewertung und Überwachung der Boxaktivitäten innerhalb der IBA. Sie forderten das IOC auf, die Fortschritte anzuerkennen, die die IBA in den letzten zwei Jahren bei der Einhaltung internationaler Praktiken erzielt hat, und die IBA und die Boxgemeinschaft in Entscheidungen über die Zukunft des Boxens einzubeziehen.

Die Demonstration wurde von einer großen Anzahl von Athleten, Trainern und Interessenvertretern des Boxsports besucht, die alle vereint in ihren Bemühungen waren, die Interessen der Boxgemeinschaft zu schützen. Sie drückten ihre Frustration über hinter verschlossenen Türen getroffene Entscheidungen und die mangelnde Transparenz bei der Bewertung und Überwachung von Boxaktivitäten aus. Sie hoben auch die Verwirrung und Gefährdung hervor, die durch die plötzliche Wegnahme der Kontrolle von Wettbewerben von der IBA verursacht wurden.

Die Boxgemeinschaft hofft, dass ihre Demonstration in Lausanne, Schweiz, das Bewusstsein schärfen und sicherstellen wird, dass ihre Stimme in der laufenden Diskussion über die Zukunft des Boxens bei den Olympischen Spielen gehört wird.

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