COVID-19
Drei Milliarden Euro an makrofinanzieller EU-Hilfe zur Bekämpfung der COVID-19-Pandemie treiben Reformen und die Erholung in Partnerländern voran.
Die Europäische Kommission ist zu dem Schluss gekommen, dass Ex-post-Bewertung Außergewöhnliche makrofinanzielle Hilfe (MFA) der EU in Höhe von 3 Milliarden Euro Das Hilfspaket wurde als Reaktion auf die besonderen Umstände der COVID-19-Pandemie aufgelegt. Auf dem Höhepunkt der Krise leistete es entscheidende Unterstützung für zehn Partnerländer: Albanien, Bosnien und Herzegowina, Georgien, Jordanien, Kosovo, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, Tunesien und die Ukraine. Die Ukraine und Moldau sind inzwischen EU-Beitrittskandidaten.
Die Gestaltung der Verpackung schaffte es, Dringlichkeit und Auswirkungen auf die Politik, die Verfolgung wichtiger Reformen, die mit den Ländern im Rahmen der Konditionalität des Außenministeriums vereinbart wurden (im Einklang mit der EU-Perspektive für Kandidatenländer).
Die Bewertung bestätigt, dass das MFA-Paket ein zeitnahe, zielgerichtete und hochrelevante Antwort Als Reaktion auf den beispiellosen wirtschaftlichen Schock, der durch die COVID-19-Pandemie ausgelöst wurde, leistete das Programm wichtige finanzielle Entlastung in einer Zeit akuten fiskalischen Drucks und half den Partnerregierungen, ihre Volkswirtschaften zu stabilisieren, wichtige öffentliche Dienstleistungen aufrechtzuerhalten und das makroökonomische Vertrauen zu bewahren.
Der Bericht hebt hervor, dass das Außenministerium mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit mobilisiert In enger Abstimmung mit den anderen Abgeordneten wurden alle zehn Maßnahmen im Mai 2020 in einem einzigen Vorschlag zusammengefasst, der innerhalb von fünf Wochen verabschiedet wurde. Die ersten Auszahlungen erfolgten im Frühherbst. Die ersten Tranchen wurden zügig freigegeben, während die zweiten Tranchen an gezielte Strukturreformen gekoppelt blieben, die auf nationale Prioritäten abgestimmt waren.
Die Evaluierung bestätigt, dass das Außenministerium Fortschritte in wichtigen Bereichen unterstützt hat, darunter öffentliches Finanzmanagement, Regierungsführung, Rechtsstaatlichkeit und Antikorruptionsbemühungen, Sozialschutz und sektorale Reformen, wobei die Bedingungen an die regionalen Gegebenheiten und die zugrunde liegenden Schwachstellen angepasst wurden.
Die Evaluierung kommt insgesamt zu dem Schluss, dass das COVID-19-MFA-Paket seine Ziele effektiv erreicht und die Rolle der EU als verlässlicher und reaktionsschneller Partner in Krisenzeiten gestärkt hat. Die Erfahrungen bestätigten die strategischen Wert des Außenministeriums als flexibles Kriseninstrument, das in der Lage ist, dringende Liquiditätsbedürfnisse zu decken, Reformen anzustoßen und die makroökonomische Stabilität in den Nachbarregionen der EU zu stärken.
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