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Gesundheit

Die Europaabgeordneten unterstützen den Entwurf des Biotechnologieberichts, aber es bestehen weiterhin Meinungsverschiedenheiten über die Anreize.

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Die erste Debatte des Europäischen Parlaments über seinen Entwurf für den Biotech-Act zeigte eine breite politische Unterstützung für die Stärkung des europäischen Biotechnologiesektors, offenbarte aber gleichzeitig Meinungsverschiedenheiten darüber, wie Innovationen am besten gefördert, klinische Studien optimiert und Investitionen angereizt werden können.

In ihrem gemeinsamen Bericht argumentierten die Ko-Berichterstatter Wouter Beke MdEP (EVP, Belgien) aus dem Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) und Vytenis Andriukaitis MdEP (S&D, Litauen) aus dem Ausschuss für öffentliche Gesundheit (SANT), dass die Gesetzgebung Europa als globalen Biotechnologieführer positionieren sollte, indem sie Wettbewerbsfähigkeit mit einem besseren Patientenzugang verknüpft.

Beke warnte davor, dass Europa im Bereich Risikokapital, klinische Studien, Produktion und Vermarktung stetig an Boden gegenüber den Vereinigten Staaten und China verliert, und argumentierte, dass die Biotechnologie „zutiefst geopolitisch“ geworden sei.

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Gastbeitrag - Meinung

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