Gesundheit
Laut WHO sind weltweit vier von zehn Krebserkrankungen vermeidbar.
Im Jahr 2022 waren schätzungsweise 7.1 Millionen der 18.7 Millionen neu aufgetretenen Krebsfälle bei Erwachsenen auf veränderbare Risikofaktoren zurückzuführen.
Am Vorabend des Weltkrebstages stellten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihre Krebsforschungseinrichtung, die Internationale Agentur für Krebsforschung, neue Erkenntnisse vor, die zeigen, wie viel von der heutigen Krebsbelastung durch Prävention vermieden werden könnte.
Eine umfassende globale Analyse von Krebsfällen, die mit 30 beeinflussbaren Risikofaktoren in Verbindung stehen, darunter Tabakkonsum, Alkoholkonsum, hoher Body-Mass-Index, Bewegungsmangel, ungesunde Ernährung, Luftverschmutzung sowie bestimmte berufsbedingte und umweltbedingte Belastungen. Die Studie berücksichtigt auch neun Infektionen und unterstreicht die Bedeutung vermeidbarer Infektionsursachen wie HPV-bedingter Erkrankungen und Hepatitis B.

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