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Gesundheit

Die EMA erklärt, es gebe „keine neuen Beweise“, die Änderungen der Warnhinweise zur Hormonersatztherapie rechtfertigen würden.

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) erklärt, dass ihr keine neuen Erkenntnisse vorliegen, die eine Änderung der aktuellen Kennzeichnung von Hormonersatztherapie-Medikamenten erforderlich machen.

Am Montag (10. November) gab das US-Gesundheitsministerium (HHS) unter der Leitung von Robert Kennedy bekannt, dass die US-Arzneimittelbehörde FDA die sogenannten „Black-Box-Warnungen“ von Hormonersatztherapien (HRT) entfernen wird. Black-Box-Warnungen weisen darauf hin, dass ein Medikament schwerwiegende Risiken bergen kann.

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