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Coronavirus

#CoronavirusGlobalResponse - Team Europe befördert medizinische Geräte nach Guinea-Bissau

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Der erste von vier humanitären Luftbrückenflügen der EU in Zusammenarbeit zwischen der Europäischen Union und Portugal ist mit 45 Tonnen medizinischer Ausrüstung und Zubehör an Bord in Guinea-Bissau gelandet. Die Ladung umfasst Medikamente sowie Labor- und persönliche Schutzausrüstung für medizinisches Personal zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie.

Die Hilfe kommt, da Guinea-Bissau die höchste Anzahl bestätigter Fälle pro 100,000 Einwohner in Westafrika verzeichnet hat. Die Ausrüstung, die von verschiedenen portugiesischen Institutionen und internationalen Organisationen gesendet wird, wird einer Reihe von Gesundheitseinrichtungen in Guinea-Bissau bei ihren Maßnahmen zur Vorbeugung und Bekämpfung von Coronaviren helfen. Andere medizinische Hilfsmittel sollen den Kampf gegen andere Epidemien wie Malaria und Tuberkulose unterstützen.

„Wir brauchen einen globalen Ansatz zur Bekämpfung des Coronavirus. Die Flüge der humanitären Luftbrücke der EU unterstützen das Gesundheitssystem Guinea-Bissaus in dieser kritischen Zeit. Die transportierte medizinische Ausrüstung wird dringend benötigt, um das Gesundheitspersonal an vorderster Front zu unterstützen“, sagte Krisenkommissar Janez Lenarčič.

Die Coronavirus-Pandemie hat enorme logistische Herausforderungen für die Bereitstellung lebenswichtiger Hilfe mit sich gebracht, sei es humanitäre Hilfe oder medizinische Versorgung und Ausrüstung. Seit Anfang Mai wurden mehr als 30 Flüge der humanitären Luftbrücke der EU mit mehr als 650 Tonnen Fracht in kritische Gebiete geschickt, in denen Transportbeschränkungen zu Lücken in der medizinischen Versorgung führten.

Die Flüge der humanitären Luftbrücke der EU werden vollständig von der Europäischen Union finanziert. Sie werden in Abstimmung mit Mitgliedstaaten und Organisationen, die Material senden, und in Zusammenarbeit mit dem Empfangsland betrieben.

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