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#ZikaVirus Ausbruch: Umweltausschuss Debatte mit der am Mittwoch

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brazil-zika-birth-defects_e9c6b4aa-aae0-11e5-a7bd-0a525bed8fccDer Ausbruch des Zika-Virus, der mit Fällen von mikrozephalen Geburtsfehlern bei Säuglingen in Verbindung gebracht wurde, wird heute (17.30 Februar 17) von Mitgliedern des Umweltausschusses und Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) erörtert. Am 2016 im Februar erklärte die WHO den Ausbruch zu einem gesundheitspolitischen Notfall von internationaler Bedeutung. Die EU hat ihrerseits ihr Frühwarn- und Reaktionssystem für medizinische Notfälle aktiviert.

Bisher haben zwölf EU-Länder schwangeren Frauen geraten, Reisen in von Zika betroffene Gebiete zu verschieben. Diese Länder sind Belgien, Finnland, Frankreich, Deutschland, Irland, Italien, Malta, Niederlande, Norwegen, Portugal, Slowenien und das Vereinigte Königreich. Zwar gibt es bislang keine Hinweise auf eine Übertragung des Zika-Virus innerhalb Europas und „eingeführte“ Fälle sind selten, es gibt jedoch derzeit keine spezifische Behandlung oder Impfung für das Virus.

Daraus können Sie die Debatte verfolgen Link

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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