Ebola
EU begeht € 150m zu stoppen Ebola erreicht Europa
Labour-Abgeordneten haben die Entscheidung begrüßt, zu begehen mehr als € 150 Millionen in EU-Mittel für den Kampf gegen Ebola, in der Dringlichkeitsdebatte heute in Straßburg (18 September). € 11.9m gehen in Richtung zur sofortigen Ausbreitung des tödlichen Virus in Westafrika mit einem weiteren € 140m stoppen Gesundheitseinrichtungen in den vier am stärksten betroffenen Länder zu bauen.
Linda McAvan, Labour-Abgeordnete für Yorkshire und Vorsitzende des Ausschusses für internationale Entwicklung des Europäischen Parlaments, erklärte: „Zu meinen Aufgaben als Vorsitzende dieses Ausschusses gehört es, dafür zu sorgen, dass die EU umgehend auf Notfälle in aller Welt reagiert. Dabei geht es nicht nur darum, Hilfe dorthin zu leiten, wo sie am dringendsten benötigt wird, sondern auch darum, den europäischen Steuerzahlern die Gewissheit zu geben, dass das Geld so effizient wie möglich ausgegeben wird.“
Bisher gibt es fast fünftausend bestätigte Ebola-Fälle, wobei sich die Zahl der Fälle fast alle drei Wochen verdoppelt. Je länger die Pandemie andauert, desto größer ist das Risiko einer Mutation des Virus, die verheerende Folgen haben könnte.
„Die Entscheidungsträger weltweit haben zu langsam auf die Gefahr reagiert und wir müssen unsere Maßnahmen verstärken, um weitere unnötige Todesfälle zu vermeiden.“
„Für uns ist es von größter Bedeutung, zu verhindern, dass das Virus die europäischen Küsten erreicht.“
Das Geld wird in erster Linie für die Europäische Kommission Partner gehen an der Front arbeiten, die Weltgesundheitsorganisation, Ärzte ohne Grenzen und das Internationale Rote Kreuz, mit den Abgeordneten die heroischen Bemühungen der freiwilligen Helfer anzuerkennen.
Die Identifizierung und Isolierung von Patienten sowie die Ausbildung des örtlichen Gesundheitspersonal und versorgen sie mit der Ausrüstung, die sie brauchen, sowohl sich selbst zu schützen und die größere Gemeinschaft hat bei der Eindämmung der Ausbreitung der Krankheit wesentlich gewesen.
Guinea, Sierra Leone, Liberia und Nigeria wird von der langfristigen Finanzierung der Entwicklung profitieren, die direkt von der Epidemie betroffen an die Bevölkerung humanitäre Hilfe leisten, mobile Laboratorien Finanzierung und Ausbildung für Gesundheitspersonal sorgen Hygiene und Gesundheitsvorsorge zur Verbesserung der Infrastruktur ein Wiederaufleben der Krankheit zu verhindern.
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