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Die Kommission veranstaltet einen Workshop mit Online-Plattformen zum fairen und transparenten Online-Shopping

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Am 12. Januar veranstaltete Justizkommissar Didier Reynders einen Workshop mit großen Online-Plattformen (Airbnb, Allegro, AliExpress/Alibaba, Amazon, Bol, Booking, Cdiscount, eBay, Emag, ETSY, Expedia, Facebook, Google, TripAdvisor, Wish, Yelp und Zalando), um bewährte Praktiken für Online-Einkäufe zu fördern. Die Diskussionen konzentrieren sich auf die Verhinderung gefälschter Nutzerbewertungen, die transparente Rangfolge von Suchergebnissen und die Information der Verbraucher über Drittanbieter auf Plattformen. Das Treffen war Teil der laufenden Bemühungen der Kommission, den Verbraucherschutz in der EU online ebenso stark zu machen wie offline – ein Ziel, das in der kürzlich verabschiedeten Neue Verbraucheragenda. Teil dieser Arbeit ist die Zusammenarbeit mit wichtigen Plattformen bei der praktischen Umsetzung der EU-Verbraucherschutzbestimmungen Beispiel Davon entfällt die Entfernung von Millionen illegaler Online-Listings im Zusammenhang mit COVID-19 nach einem umfassenden Kontakt zwischen der Kommission und den Plattformen.

Workshops wie dieser werden auch in die Arbeit der Kommission einfließen, die bestehenden Leitlinien zur Anwendung der EU-Gesetzgebung zu aktualisieren – die Unlautere Geschäftspraktiken als auch im Verbraucherrechtsrichtlinie. Gleichzeitig wird die Kommission auch analysieren, ob zusätzliche Rechtsvorschriften oder andere Maßnahmen erforderlich sind, um Fairness für die Verbraucher zu gewährleisten – offline wie auch online.

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