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Ericsson-Chef bringt Huawei-Kampf zum schwedischen Minister

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Borje Ekholm, CEO von Ericsson (im Bild) Berichten zufolge setzte sich der schwedische Außenhandelsminister dafür ein, ein Verbot der Verwendung von Huawei- und ZTE-Geräten in 5G-Netzen lokaler Betreiber aufzuheben. Die Enthüllung erfolgte durch die Veröffentlichung einer Reihe von Textnachrichten, die Ekholm an das schwedische Außenhandelsministerium Anna Hallberg in einer Zeitung sandte News von heute, schreibt Chris Donkin.

In den Nachrichten drohte Ekholm angeblich verschleiert mit der künftigen Präsenz seines Unternehmens auf dem Heimatmarkt, falls das Verbot in Kraft treten sollte.

Die Meinung der Exekutive zu den Beschränkungen von der schwedischen Post- und Telekommunikationsbehörde verhängt (PTS) im Oktober 2020 war kein Geheimnis, mit mehreren öffentlichen Erklärungen, die die Ideale des freien Wettbewerbs und des Handels auf den globalen Märkten unterstützen.

In früher DezemberEkholm warnte, dass die Auswirkungen von Verboten auf bestimmte Anbieter auch das Risiko bergen, den 5G-Markt zu fragmentieren und Innovationen zu behindern.

Nach den von PTS festgelegten Regeln müssen Betreiber bestehende ZTE- und Huawei-Geräte bis Anfang 2025 auslaufen lassen.

Vor der Ankündigung Schwedens und als die Spekulationen über die Rolle der chinesischen Anbieter bei der Einführung von 5G in verschiedenen europäischen Ländern zunahmen, tauchten Gerüchte auf Erhöhung der Möglichkeit ähnlicher Maßnahmen von Behörden in China gegen Nokia und Ericsson. Dies waren jedoch später bestritten von den Behörden des Landes.

Ericsson ist in China stark vertreten und möchte das Land auf dem Laufenden halten, nachdem es 5G-Verträge mit allen drei chinesischen Betreibern abgeschlossen und Produktions- und F & E-Zentren in der Region eingerichtet hat.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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