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Die Kommissare Schmit und Johansson nehmen an der Konferenz zum gegenseitigen Lernen über die Integration und Inklusion von Migranten teil

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Am 26. November fand die Konferenz zum gegenseitigen Lernen am statt "Innovative Ansätze zur Integration und Inklusion von Migranten" fand von VTC unter Beteiligung von Nicolas Schmit, Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte, und Ylva Johansson, Kommissarin für Inneres, statt. Es folgt der der Kommission Aktionsplan für Integration und Inklusion für den Zeitraum 2021-2027 veröffentlicht am 24. November und legt den Grundstein für strategische Leitlinien und konkrete Maßnahmen zur Förderung der Einbeziehung von Migranten und EU-Bürgern mit Migrationshintergrund, was für den sozialen Zusammenhalt und für eine dynamische Wirtschaft, die für alle funktioniert, von wesentlicher Bedeutung ist.

Im Rahmen einer Reihe von von der Kommission organisierten Veranstaltungen zum gegenseitigen Lernen bietet die Konferenz die Gelegenheit, innovative Praktiken auszutauschen, wobei der Schwerpunkt auf der Bewertung und Entwicklung von Kompetenzen sowie auf den Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie auf die Arbeitsmarktintegration und das soziale Umfeld liegt Einbeziehung von Migranten und EU-Bürgern mit Migrationshintergrund. Viele von ihnen sind wichtige Arbeitskräfte und tragen dazu bei, Qualifikationslücken in verschiedenen Sektoren zu schließen. Sie stoßen jedoch häufig auf Hindernisse für den Zugang zum Arbeitsmarkt und zu den Sozialschutzsystemen.

An der Konferenz nahmen rund 160 Politikexperten aus nationalen Verwaltungen, Vertretern der Zivilgesellschaft, der Kommission sowie von Wirtschafts- und Sozialpartnerorganisationen teil, die einen Überblick über neue Ansätze zur Integration und Inklusion geben. Mit der Konferenz verknüpftes Informationsmaterial, thematische Berichte und deren Abschlussbericht werden veröffentlicht Blogbeitrag.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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