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Berg-Karabach: Zusätzliche Nothilfe in Höhe von 400,000 € für Zivilisten, die von den Feindseligkeiten betroffen sind

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Die EU hat zusätzliche 400,000 Euro an humanitärer Hilfe bereitgestellt, um den dringendsten Bedarf der Zivilbevölkerung zu decken, die vom Konflikt in und um Berg-Karabach betroffen ist. Mit dieser Soforthilfe für die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften werden das Rote Kreuz Armeniens und der Rote Halbmond Aserbaidschans Lebensmittelpakete, Decken, Hygieneartikel und andere dringend benötigte Hilfe an Zivilisten liefern, die aufgrund der Katastrophe fliehen mussten Feindseligkeiten.

Der für Krisenmanagement zuständige Kommissar Janez Lenarčič sagte: „Die EU fordert ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten, die bereits Zivilistenleben gefordert haben. Wir sind äußerst besorgt über die Verschlechterung der humanitären Lage angesichts des bevorstehenden Winters und der sich verschärfenden Coronavirus-Pandemie.“

Mit dieser Finanzierung beläuft sich die humanitäre Soforthilfe der EU seit Beginn der Feindseligkeiten Anfang Oktober auf 900,000 Euro. Die humanitäre Hilfe der EU erfolgt ausschließlich auf der Grundlage der Bedürfnisse, ohne Diskriminierung und im Einklang mit den humanitären Grundsätzen der Menschlichkeit, Neutralität, Unparteilichkeit und Unabhängigkeit.

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