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Coronavirus: Erste RescEU-Beatmungsgeräte nach Tschechien geschickt 

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Auf Ersuchen um Unterstützung aus Tschechien sendet die EU sofort eine erste Charge von 30 Beatmungsgeräten von residEU - der gemeinsamen europäischen Reserve für medizinische Geräte, die Anfang dieses Jahres eingerichtet wurde, um den von der Coronavirus-Pandemie betroffenen Ländern zu helfen.

Als Präsident von der Leyen (Abbildung) sagte: „Tschechien steht derzeit vor einer der schwierigsten Situationen in Europa. Die Zahl der Coronavirus-Fälle steigt rapide an. Und es braucht medizinische Ausrüstung, um Patienten in Krankenhäusern zu behandeln. Wir lassen unsere europäischen Freunde in diesen schweren Zeiten nicht allein. Die Europäische Kommission mobilisiert medizinisches Material durch unseren Katastrophenschutzmechanismus. Ich rief den Premierminister Andrej Babiš an, um ihm mitzuteilen, dass wir schnell 30 Beatmungsgeräte aus unserer RescEU-Reserve nach Tschechien schicken. Wir haben diese Reserve in Rekordzeit im Frühjahr eingerichtet, um wichtiges medizinisches Material zu lagern, das wir in bedürftige europäische Länder senden können. Und wir stehen in Kontakt mit anderen EU-Ländern, um mehr Beatmungsgeräte für die Tschechische Republik zu mobilisieren. Wir hängen zusammen."

Krisenmanagement-Kommissar Janez Lenarčič fügte hinzu: „Wir haben rund um die Uhr daran gearbeitet, eine Wiederholung der Situation Ende Februar zu vermeiden, als die gesamte EU im Kampf gegen die Pandemie überfordert war. Wir haben die RescEU-Krankenreserve eingerichtet, damit kein Mitgliedstaat bei der Bewältigung derselben Herausforderung allein gelassen wird. Nachdem die Europäische Kommission bereits europaweit schützende Gesichtsmasken geliefert hat, entsendet sie zum ersten Mal Beatmungsgeräte aus der EU-Reserve. "

Die EU-Koordinierungsstelle für Notfallmaßnahmen steht in ständigem Kontakt mit tschechischen Behörden, und in den kommenden Tagen kann über die EU mehr EU-Hilfe bereitgestellt werden EU für den Katastrophenschutzaus den Mitgliedstaaten. Um den Mitgliedstaaten Zeit zu geben, ihre Reaktionsfähigkeit zu bewerten und den Ernst der Lage in der Tschechischen Republik zu berücksichtigen, hat die EU proaktiv den Einsatz von medizinischen Reserven durch die Rache eingeleitet. Die vollständige Pressemitteilung ist verfügbar Online.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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