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Die EU investiert weitere 144.5 Mio. EUR in erstklassige Supercomputer für Forscher und Unternehmen

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Die Europäisches gemeinsames Unternehmen für Hochleistungsrechnen, das europäische Ressourcen zum Kauf und Einsatz erstklassiger Supercomputer und Technologien bündelt, hat einen Vertrag im Wert von 144.5 Millionen Euro mitunterzeichnet LUMI Supercomputer. Europa steht an der Spitze der Investitionen in die Supercomputing-Infrastruktur der nächsten Generation, die allen europäischen Forschern, der Industrie und den Unternehmen zugänglich sein wird, um Hunderte neuer Anwendungen in den Bereichen künstliche Intelligenz und personalisierte Medizin, Arzneimittel- und Materialdesign, Genomik, Wettervorhersage und Bekämpfung durchzuführen Klimawandel und viele mehr.

Die positiven Auswirkungen, die Supercomputer auf die Gesellschaft haben, zeigen sich bereits in verschiedenen Bereichen, etwa im Kampf gegen schwere Krankheiten, darunter Krebs, das Coronavirus und viele andere Virusinfektionen, oder bei der Unterstützung des grünen Wandels Europäischer Green Deal, indem es bei der städtischen und ländlichen Planung, der Abfall- und Wasserbewirtschaftung und der Kontrolle der Umweltzerstörung hilft. Zum Beispiel mit dem von der EU geförderten Konsortium Exscale4CoV Supercomputer helfen Wissenschaftlern, eine wirksame Behandlung für COVID-19-Patienten zu finden.

Ein anderes Beispiel ist das EU-Initiative Destination Earth Ziel ist die Entwicklung eines hochpräzisen digitalen Modells der Erde, das die Wettervorhersage, das Wassermanagement und die Umweltmodellierung verbessern könnte. Margrethe Vestager, Executive Vice President von „A Europe Fit for the Digital Age“, sagte: „Supercomputing sorgt für innovative Lösungen für die Probleme unseres täglichen Lebens.“ Mit der Anschaffung des LUMI-Supercomputers in Finnland ebnen wir den Weg zur Verbesserung der Lebensqualität der Europäer, steigern außerdem die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und fördern die Wissenschaft. Das ist essentiell für unsere digitale Zukunft.“

Der LUMI-Supercomputer wird in Finnland stehen und vom LUMI-Konsortium gehostet, an dem mehrere europäische Länder teilnehmen. Nach der Ankündigung des LEONARDO Supercomputer in Italien am 15. Oktober und drei weitere Supercomputer in TschechienLuxemburg und SlowenienDies ist seit September die jüngste Erweiterung der Supercomputer-Familie durch das European High-Performance Computing Joint Undertaking.

Bis Ende 2020 will das gemeinsame Unternehmen weitere Supercomputer in Bulgarien, Spanien und Portugal erwerben. Im Rahmen der Agenda der Digitalen Dekade zur Stärkung der digitalen Souveränität Europas hat das gemeinsame Unternehmen bislang knapp 327 Millionen Euro in Supercomputersysteme investiert. Der Vorschlag der Kommission im September wird eine zusätzliche Investition von 8 Milliarden Euro in die nächste Generation von Supercomputern ermöglichen. Weitere Informationen sind verfügbar Blogbeitrag.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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