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Die Kommission und der Europäische Investitionsfonds unterstützen kleine landwirtschaftliche Unternehmen in Litauen finanziell

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Im Rahmen des EU-Programms für Beschäftigung und soziale Innovation (EaSI) investiert der Europäische Investitionsfonds zusammen mit dem Private-Equity-Fonds Helenos 3 Mio. EUR in die Stärkung der Kreditvergabekapazitäten der Litauischen Zentralen Kreditunion (LCCU). Die LCCU hat eine starke soziale Mission und betreut Kunden, die normalerweise nur eingeschränkten Zugang zu traditionellen Finanzmitteln haben, wie z. B. kleine und kleine landwirtschaftliche Unternehmen in ländlichen Gebieten.

Sie unterstützt auch gezielt Start-ups, beispielsweise durch gezielte Unternehmensberatung, und verfügt mit ihren 45 Kreditgenossenschaften im ganzen Land über eine breite regionale Reichweite. Nicolas Schmit, Kommissar für Beschäftigung und soziale Rechte, erklärte: „Die letzten Monate haben uns gezeigt, wie wichtig es ist, in unsere lokale Wirtschaft zu investieren und kleine Unternehmen zu unterstützen, die von der COVID-19-Pandemie hart getroffen wurden. Daher begrüße ich diese Vereinbarung im Rahmen des EU-Programms für Beschäftigung und soziale Innovation. Sie ermöglicht es der litauischen Zentralen Kreditgenossenschaft, noch mehr Kleinstunternehmen im litauischen Agrarsektor mit Finanzierungen zu versorgen und ihnen wichtige Beratungsdienste anzubieten.“

Die Pressemitteilung ist verfügbar werden auf dieser Seite erläutert.

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