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EU hilft Flüchtlingen auf #AegeanIslands

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Die Kommission unterstützt Griechenland dank eines neuen Hilfsangebots Polens über das EU-Katastrophenschutzverfahren dabei, die Lage in den Flüchtlingslagern zu bewältigen. Krisenkommissar Janez Lenarčič erklärte: „Polen hat Griechenland gestern 156 Flüchtlingsunterkünfte angeboten. Ich möchte allen Ländern danken, die Griechenland unterstützt haben. Wir alle müssen alles in unserer Macht Stehende tun, um Tragödien wie den jüngsten Brand im Flüchtlingslager Moria auf Lesbos zu verhindern, der Tausende Flüchtlinge obdachlos machte. Diese Angebote sind ein konkreter Ausdruck europäischer Solidarität.“ 

Die neue Unterstützung aus Polen ergänzt die seit April geleistete Hilfe aus Österreich, Tschechien, Dänemark, den Niederlanden und Frankreich, die Schlafsäcke, Matratzen, Decken, Laken, Toilettenartikel, vier medizinische Container und eine medizinische Station umfasst. Darüber hinaus haben 17 Mitglieds- und Teilnehmerstaaten Griechenland Anfang März auf ein vorheriges Ersuchen um EU-Hilfe reagiert und im Rahmen des Mechanismus über 90,000 Hilfsgüter bereitgestellt. Das rund um die Uhr besetzte Notfallkoordinationszentrum der Europäischen Union steht in regelmäßigem Kontakt mit den griechischen Behörden, um die Lage genau zu beobachten und die EU-Hilfe zu kanalisieren.

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