EU
#EURES - Der jüngste Bericht zur Arbeitskräftemobilität zeigt, dass mehr Europäer als je zuvor im Ausland leben und arbeiten
Laut dem am 2019. Januar veröffentlichten Jahresbericht 30 der Kommission zur innergemeinschaftlichen Arbeitskräftemobilität gab es im Jahr 17.6 28 Millionen Personen aus den 2018 EU-Ländern, davon 12.9 Millionen im erwerbsfähigen Alter (20–64 Jahre). Die Zahl der Personen, die im erwerbsfähigen Alter umziehen, stieg im Vergleich zu 3.4 um 2017 % und damit langsamer als in den Vorjahren.
Das bedeutet, dass 4.2 % der gesamten erwerbsfähigen Bevölkerung der EU in einem Gastland leben. Die fünf wichtigsten Herkunftsländer für Umzüge im erwerbsfähigen Alter im Verhältnis zur Bevölkerungszahl waren Litauen, Rumänien, Kroatien, Lettland und Estland. Im Jahr 2018 lebte rund die Hälfte aller EU-Umziehenden in Deutschland oder Großbritannien, ein weiteres Viertel in Spanien, Italien oder Frankreich. Dem Bericht zufolge werden die Mobilitätszeiten kürzer: 50 % der Umziehenden bleiben ein bis vier Jahre im Gastland.
Auch die Rückkehrmobilität hat zugenommen: Von vier Personen, die einen Mitgliedstaat verlassen, kehren drei zurück. Die Veröffentlichung des Berichts zur Arbeitsmobilität fällt mit der 25-jährigen Jubiläumsveranstaltung des European Job Mobility Network (EURES) in Brüssel zusammen. EURES verfügt über ein Netzwerk von 1,000 Beratern, die sowohl Arbeitgebern als auch Arbeitsuchenden individuelle Unterstützung bieten. Es umfasst auch die EURES-Portal zur beruflichen Mobilität, Hier können Arbeitssuchende und Arbeitgeber Lebensläufe, Stellenangebote und umfassende Informationen hochladen bzw. darauf zugreifen. Derzeit sind auf dem Portal mehr als 3.3 Millionen Stellenangebote gelistet. Den Bericht zur Arbeitsmobilität finden Sie hier ., und weitere Informationen zu EURES ..
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