#StateAid - Kommission genehmigt öffentliche Unterstützung in Höhe von 60 Mio. EUR für ein Breitbandnetzprojekt in der Region #Carinthia in Österreich

| 21. August 2019

Die Europäische Kommission hat gemäß den EU-Beihilfevorschriften eine öffentliche Unterstützung in Höhe von 60 Mio. EUR für den Aufbau und die Wartung der Infrastruktur genehmigt, die für den Ausbau des ultraschnellen Breitband-Internets in abgelegenen ländlichen Gebieten der Region Kärnten in Österreich erforderlich ist. Beihilfeempfänger ist eine neu gegründete Gesellschaft des Landes Kärnten. Drittanbieter erhalten zu gleichen und diskriminierungsfreien Bedingungen Zugang zum Breitbandnetz. Die öffentliche Unterstützung ermöglicht Internetgeschwindigkeiten von mindestens 100 Megabits pro Sekunde (Mbit / s) für das Herunterladen und Hochladen in unterversorgten ländlichen Gebieten in Kärnten. Diese Netzwerke können aktualisiert werden, um Download-Geschwindigkeiten von einem Gigabit (1000 Mbps) bereitzustellen. Die Kommission bewertete die Maßnahme im Rahmen ihrer 2013 Breitband-Richtlinien und kam zu dem Schluss, dass die Maßnahme den EU-Vorschriften für staatliche Beihilfen entspricht. In der Tat überwiegen die positiven Auswirkungen der Maßnahme auf den Wettbewerb auf dem österreichischen Breitbandmarkt die potenziellen negativen Auswirkungen der staatlichen Beihilfen. Die Unterstützungsmaßnahme steht im Einklang mit der Digitalen Agenda für Europa und den 2025-Zielen für Hochgeschwindigkeits-Internetverbindungen, die in der Mitteilung der Kommission über a Gigabit-Gesellschaft. Weitere Informationen über die Kommission werden verfügbar sein, sobald mögliche Vertraulichkeitsprobleme gelöst sind Wettbewerb Website, in der Beihilfenregister unter der Fallnummer SA.52224.

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Kategorie: Eine Vorderseite, Österreich, EU, Europäische Kommission, Staatliche Beihilfen

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