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#Präsidentschaftswahl in Kasachstan soll der Stabilität im Land zugute kommen
Die Leiterin der Delegation für die Zusammenarbeit mit Zentralasien, MdEP Iveta Grigule-Pēterse, äußerte sich zur Ankündigung der vorgezogenen Präsidentschaftswahlen in Kasachstan. KazinformDer Korrespondent berichtet. „Wahlen sind die einzige demokratische Möglichkeit, die Zustimmung des Volkes zum Kurs des Landes auszudrücken. In Ihrer Situation ist die Ankündigung vorgezogener Neuwahlen eine gute Entscheidung. Lassen Sie die Bürger des Landes ihre Stimme für einen neuen Präsidenten abgeben“, sagte Iveta Grigule-Pēterse.
Ihrer Meinung nach werde die Wahl dazu beitragen, die bestehenden Unklarheiten zu beseitigen und dem künftigen Präsidenten Vertrauen zu schenken. „Wenn das Land seinen Präsidenten nicht wählt, birgt dies gewisse wirtschaftliche, rechtliche und politische Risiken. Die Wahl wird der Stabilität des Landes zugutekommen“, bemerkte die Europaabgeordnete.
Iveta Grigule-Pēterse betonte die Verschlechterung der Lage in der Welt und bezeichnete das Land als „Insel des Friedens, der Eintracht und der interethnischen Harmonie“.
„Wir erwarten keine plötzliche Wende. Die Kontinuität und Beständigkeit der bisherigen Politik kommt dem Land stets zugute, insbesondere in den Augen ausländischer Investoren“, betonte sie. „Kasachstan ist ein verlässlicher Partner der Europäischen Union sowohl in der Region als auch auf internationaler Ebene. Die Hohe Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik, Federica Mogherini, hat Kasachstan in den höchsten Tönen gelobt. Deshalb erwarten wir von Seiten der EU in dieser Angelegenheit keine Änderungen“, schloss sie.
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