Fischerei: Kommission schlägt Maßnahmen zur Erhaltung von #DeepSea-Arten in #NordEastAtlantic vor

| 11. Oktober 2018

Die Kommission hat für 2019 und 2020 zulässige Gesamtfangmengen (TAC) für eine Reihe von Arten vorgeschlagen, um die Tiefseebestände im Nordostatlantik wiederherzustellen. "Unser Vorschlag fordert die Mitgliedstaaten auf, einen vorsorgenden Ansatz zu verfolgen, um die Besorgnis erregende Situation der sinkenden Tiefseebestände umzukehren", sagte Karmenu Vella, Kommissar für Umwelt, Maritime Angelegenheiten und Fischerei.

"Es ist in unserem gemeinsamen Interesse sicherzustellen, dass wir in den Tiefseegewässern gesunde Fischbestände haben, um unseren Fischern und Küstengemeinschaften, ihren Lebensgrundlagen und unseren Meeresökosystemen zu dienen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass nachhaltige Fischbestände mit einer blühenden Industrie einhergehen. "Die meisten Tiefseearten sind sehr anfällig und benötigen eine lange Reifezeit. Der Vorschlag der Kommission verringert die Fangbeschränkungen in sieben Fischbewirtschaftungsgebieten im Vergleich zu 2017-2018 und hebt das Managementsystem für zulässige Gesamtfangmengen (TAC) für drei Arten auf, da sie in geringer Menge gefischt werden, was ihre Fortpflanzung nicht verhindert. Das Fischen nach Orange wird grob verboten bleiben.

Der Vorschlag basiert auf vorsorglichem wissenschaftlichem Ratschlag vom Internationaler Rat für die Erforschung der Meere (ICES) und seine Annahme durch die Mitgliedstaaten im Rat ist derzeit für 19-20 November geplant. EIN Pressemitteilung ist online verfügbar.

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