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Die Europäische Kommission nimmt ein Unterstützungsprogramm für #Iran an, das sich auf den Privatsektor konzentriert

Die Kommission hat 18 Millionen Euro für Projekte zur nachhaltigen wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung im Iran genehmigt, davon 8 Millionen Euro für den Privatsektor. Die Projekte sind Teil eines größeren Pakets von 50 Millionen Euro für Iran, das dem Land bei der Bewältigung großer wirtschaftlicher und sozialer Herausforderungen helfen soll. Die Hohe Vertreterin/Vizepräsidentin Federica Mogherini erklärte: „Seit der Wiederbelebung der Beziehungen zwischen der EU und dem Iran im Zuge des Atomabkommens mit dem Iran hat sich die Zusammenarbeit in vielen Bereichen weiterentwickelt.“ Wir sind entschlossen, dieses Ziel weiter zu verfolgen, und dieses neue Maßnahmenpaket wird die wirtschaftlichen und sektoralen Beziehungen in Bereichen vertiefen, die unseren Bürgern direkt zugute kommen.“
Neven Mimica, Kommissar für internationale Zusammenarbeit und Entwicklung, sagte: „Mit dieser Maßnahme zeigt die EU ihre Unterstützung für das iranische Volk und seine friedliche und nachhaltige Entwicklung und ermutigt alle Akteure im Iran, insbesondere den privaten Sektor, sich stärker zu engagieren.“
Zu den Aktivitäten des Privatsektors gehören die Unterstützung iranischer kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) mit hohem Potenzial sowie die Entwicklung ausgewählter Wertschöpfungsketten und technische Hilfe für die iranische Handelsförderungsorganisation. Im Rahmen dieses 18 Millionen Euro teuren Förderprogramms wird die Kommission auch technische Hilfe im Bereich Umweltherausforderungen im Wert von 8 Millionen Euro leisten und die Prävention und Reduzierung der durch den Klimawandel verursachten Probleme unterstützen Drogenkonsum, mit €2m.
Mehr Infos
Erklärung der Gemeinsamen Kommission des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans, 6. Juli 2018
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