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May und Macron sprechen #Brexit bei Mittelmeer Rückzug

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Der Elysee-Palast ist fest davon überzeugt, dass das Treffen zwischen Emmanuel Macron und der britischen Premierministerin Theresa May am Freitag (3. August) in Macrons mediterranem Feriendomizil kein Versuch, die Brexit-Verhandlungen zu umgehen in Brüssel, schreiben Mark John und Mike Dolan.

Allerdings kommen die Dinner-Talks zu einem entscheidenden Zeitpunkt und können dazu beitragen, dass der Prozess voranschreitet. Seit das Vereinigte Königreich seine neuesten Brexit-Vorschläge in einem Weißbuch veröffentlicht hat, gibt es bereits Anzeichen dafür, dass die EU May dabei helfen möchte, eine Rebellion in Westminster zu verhindern und so das Risiko eines „No-Deal“-Austritts zu verringern.

Der von der veröffentlichten Artikel EU-Unterhändler Michel Barnier In verschiedenen Zeitungen wurde gestern die roten Linien Brüssels erneut dargelegt, gleichzeitig aber auch versprochen, dass die EU und Großbritannien ein Handelsabkommen von „beispiellosem“ Ausmaß erreichen könnten, wenn alles gut liefe – etwas, das May dabei helfen würde, ihre Brexit-Strategie im eigenen Land zu verteidigen.

In britischen Medien wird zudem spekuliert, Angela Merkels relatives Schweigen zum Brexit in den vergangenen Wochen sei ein Zeichen dafür, dass sie kompromissbereiter werde. Andere wiederum weisen darauf hin, dass britische Politiker die deutsche Regierungschefin häufig falsch einschätzen – insbesondere, als David Cameron fälschlicherweise glaubte, sie sei für eine Überarbeitung der EU-Freizügigkeitsregeln, die ihm beim Brexit-Referendum einen Sieg verschaffen würde.

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Gastbeitrag - Meinung

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