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Staatliche Beihilfen: Kommission genehmigt € 120 Millionen öffentliche Unterstützung für Breitband-Netzwerk-Projekt in der Region # Oberösterreich in Österreich

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Die Europäische Kommission hat nach den EU-Beihilfevorschriften eine regionale Breitbandregelung in der Region Oberösterreich in Österreich genehmigt, die darauf abzielt, den Aufbau eines umfassenden Zugangsnetzes der nächsten Generation zu fördern, das durch ein Backbone-/Backhaul-Netz der nächsten Generation ergänzt wird.

Ziel ist es, Breitband-Internetzugangsgeschwindigkeiten von mindestens 30 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) in den ersten Stufen und schrittweise bis zu mindestens 100 Mbit/s sowohl im Download als auch im Upload zu gewährleisten. Diese Zugangsgeschwindigkeiten können bis 1000 auf 2033 Mbit/s pro Sekunde erhöht werden. Den regionalen Behörden steht ein maximaler Förderbetrag von 120 Millionen Euro zur Verfügung, mit dem sie das Netz über eine eigene Gesellschaft errichten und verwalten. Das neue Netzwerk wird in Gebieten des Landes eingesetzt, in denen keine gleichwertige Breitbandinfrastruktur vorhanden ist oder in naher Zukunft nicht geplant ist. Der Zugang zum Netz wird dritten Netzbetreibern und Diensteanbietern zu gleichen und diskriminierungsfreien Bedingungen gewährt.

Das Programm steht im Einklang mit der Digitalen Agenda für Europa und den Zielen für Hochgeschwindigkeitsinternetverbindungen bis 2025, die in der Mitteilung der Kommission über eine Gigabit-Gesellschaft. Die Kommission hat die Maßnahme im Rahmen ihrer Prüfung geprüft 2013 Breitband-Richtlinien und kam zu dem Schluss, dass die Maßnahme im Einklang mit den EU-Beihilfevorschriften steht, da die positiven Auswirkungen der Regelung auf den Wettbewerb auf dem österreichischen Breitbandmarkt alle möglichen negativen Auswirkungen der Beihilfe überwiegen.

Sobald mögliche Vertraulichkeitsprobleme gelöst sind, werden weitere Informationen verfügbar sein über die Wettbewerb Website, in der Beihilfenregister unter der Fallnummer SA.48325.

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