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#ALDE begrüßt die Entscheidung der Kommission, die # ungarische Migrationspolitik in Frage zu stellen

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Die Europäische Kommission hat begonnen Vertragsverletzungsverfahren Ungarn wird wegen der kürzlich verabschiedeten „Stop-Soros“-Gesetze und Verstößen gegen das EU-Asylrecht gerichtlich belangt. Die EU-Exekutive hat beschlossen, rechtliche Schritte einzuleiten, da das Land seinen vertraglichen Verpflichtungen in Bezug auf Asylverfahren, Aufnahmebedingungen und Rückführungsentscheidungen nicht nachkommt und NGOs, die Asylsuchende unterstützen, kriminalisiert.

Guy Verhofstadt, Vorsitzender der ALDE-Fraktion, sagte: „Die Europäische Union gründet sich auf Gesetze und Werte, die für alle ihre Mitglieder gelten. Ich begrüße die Entscheidung der EU-Kommission, Orbáns skandalöse „Stop Soros“-Gesetze gerichtlich anzufechten, die gegen die Charta der Grundrechte und die europäischen Werte verstoßen.“

Sophie in 't Veld, Erste Vizepräsidentin der ALDE und Mitglied des LIBE-Ausschusses, fügte hinzu: „Dieser Schritt ist entscheidend, um das Vertrauen in das gemeinsame europäische Asyl- und Migrationssystem wiederherzustellen. Die EU ist kein Restaurant, in dem man sich alles aussuchen kann. Wir tragen eine gemeinsame Verantwortung: Jeder Mitgliedstaat muss die Regeln einhalten und die europäischen Werte wahren.“

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