China, Kambodscha
Präsident Juncker reist nach #Beijing zum EU-China-Gipfel und nach #Tokyo, um wichtige Handels- und strategische Partnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan zu unterzeichnen
Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker (im Bild) Donald Tusk wird zusammen mit dem Präsidenten des Europäischen Rates die Europäische Union bei den 20 vertretenth EU-China-Gipfel und der 25th EU-Japan-Gipfel am Montag, 16. Juli in Peking bzw. Dienstag, 17. Juli in Tokio.
Die beiden Gipfeltreffen bieten den Staats- und Regierungschefs der EU, die während des gesamten Treffens von Kommissionsvizepräsident Jyrki Katainen sowie in Peking auch von den Kommissarinnen Cecilia Malmström und Violeta Bulc begleitet werden, die Möglichkeit, mit ihren Amtskollegen – Präsident Xi Jinping und Ministerpräsident Li Keqiang der Volksrepublik China sowie Ministerpräsident Shinzō Abe aus Japan – die Entwicklungen in den jeweiligen bilateralen Beziehungen sowie regionale und globale Herausforderungen zu erörtern. In China werden sich die Gespräche voraussichtlich auf den Ausbau der strategischen Beziehungen zwischen der EU und China, auf Handel und Investitionen, auf das Engagement für die Bekämpfung des Klimawandels und Investitionen in saubere Energie sowie auf außen- und sicherheitspolitische Fragen konzentrieren, darunter die Lage auf der Koreanischen Halbinsel und das gemeinsame Engagement für den Erhalt des Gemeinsamen umfassenden Aktionsplans – des Atomabkommens mit dem Iran. Am Rande des Gipfels wird Präsident Juncker zudem die Grundsatzrede beim runden Tisch der Wirtschaftsgespräche zwischen der EU und China halten.
Während ihres Aufenthalts in Peking wird Kommissarin Bulc den Vorsitz der Konnektivitätsplattform EU-China übernehmen, während die Kommissarin für Regionalpolitik Corina Creţu, die ebenfalls in China sein wird, auf dem hochrangigen EU-China-Forum über nachhaltige Stadtentwicklung sprechen wird und im Kontext der EU Internationale städtische Zusammenarbeit Programm, Zeuge der Unterzeichnung einer gemeinsamen Erklärung zwischen chinesischen und europäischen Städten. In Japan werden die Staats- und Regierungschefs zwei wegweisende Abkommen unterzeichnen. Das Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen der EU und Japan ist die größte, die jemals von der Europäischen Union ausgehandelt wurde. Es wird eine offene Handelszone für über 600 Millionen Menschen und fast ein Drittel des globalen BIP schaffen und sowohl den EU-Verbrauchern als auch den EU-Exporteuren enorme Vorteile bringen. Das strategische Partnerschaftsabkommen bietet der EU und Japan einen übergreifenden Rahmen zur Stärkung und Verbesserung ihrer Beziehungen und baut auf der bestehenden bilateralen und multilateralen Zusammenarbeit auf, beispielsweise bei den Vereinten Nationen und den G7. Die Diskussionen auf dem EU-Japan-Gipfel werden voraussichtlich auch den Investitionsschutz sowie regionale und globale Herausforderungen abdecken. Weitere Informationen zum EU-China und EU-Japan Gipfel ist online verfügbar. Im Anschluss an die Gipfeltreffen sind Pressekonferenzen vorgesehen, über die am berichtet wird EbS.
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