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#EIB genehmigt € 4.4 Milliarden für kleine Unternehmen, sozialen Wohnungsbau, Verkehr und Energie-Investitionen

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Der Vorstand der Europäischen Investitionsbank (EIB) hat auf seiner Sitzung in Luxemburg insgesamt genehmigt 4.4 Milliarden neue Finanzierungen für 30 Projekte in Europa, Asien und Afrika. Dazu gehören die Finanzierung der Einführung von Ultrahochgeschwindigkeits-Internet in ganz Deutschland, der Modernisierung der U-Bahn in Kairo, der Erweiterung und Sanierung von Wäldern in China sowie der Verbesserung des Zugangs zu netzunabhängiger Solarenergie in Afrika.

„Die EU-Bank geht nun von der Krisenbewältigung zu einer Konzentration auf Investitionen über, die Europa weltweit wettbewerbsfähiger machen können. Dazu gehört auch, das Wachstum nachhaltiger und smarter zu gestalten. Finanzierungslücken bremsen noch immer Investitionen in den Klimaschutz und in das wichtige Produkt-zu-Markt-Segment der Wertschöpfungskette. Wir wollen es Unternehmen ermöglichen, mit all den guten Ideen, die Europa in Hülle und Fülle hat, weiterzumachen, Arbeitsplätze zu schaffen und zu expandieren. Neue Projekte, die heute von der EU-Bank genehmigt wurden, werden dazu beitragen, diese Lücken zu schließen. Sie bringen uns auch dem Ziel des Juncker-Plans, Investitionswerte zu mobilisieren, sehr nahe 315 Milliarden Euro bis zu diesem Jahr“, sagte EIB-Präsident Werner Hoyer.

Verbesserung des Zugangs kleiner Unternehmen zu Finanzmitteln

Die Vorstandssitzung stimmte zu 1.4 Milliarden neue vermittelte Kredite werden kleinen und mittleren Unternehmen in Österreich, Polen, Ungarn, Italien, Armenien und Montenegro dabei helfen, Arbeitsplätze zu schaffen und neue Geschäftsmöglichkeiten zu nutzen. Der Vorstand genehmigte außerdem neue gezielte Kreditprogramme mit Partnern in den Niederlanden, Spanien und der Tschechischen Republik, um nachhaltige Investitionen mit hoher sozialer Wirkung zu unterstützen, COXNUMX-Emissionen zu senken, die landwirtschaftliche Produktion zu verbessern und ländliche Investitionen anzuregen.

Angesichts der Investitionslücke bei jungen Unternehmen in Afrika und der besonderen wirtschaftlichen Herausforderungen in den Ländern des südlichen Mittelmeerraums genehmigte die EIB die Unterstützung eines neuen Risikokapitalfonds auf dem gesamten Kontinent sowie eines neuen Entwicklungsprogramms für den Privatsektor, das die langfristige wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit stärken soll.

Verbesserung der Bereitstellung von Sozialwohnungen 

Haushalte in ganz Europa sind täglich mit der Realität eines Mangels an bezahlbarem und verfügbarem Wohnraum konfrontiert. Der EIB-Verwaltungsrat beschloss die Unterstützung 538 Millionen Euro für Investitionen in den sozialen Wohnungsbau in Spanien und Schweden, die den Bau neuer Häuser und den Ausbau von Niedrigstenergie-Wohngebäuden zum Ziel haben.

Stärkung des nachhaltigen Transports in Weltstädten

Der EIB-Verwaltungsrat genehmigte Investitionen zur Modernisierung der Linie 1 der Kairoer U-Bahn und zur Erweiterung des Manchester Metrolink-Netzes.

Unterstützung der Industrie bei Innovationen und Reduzierung des Energieverbrauchs 

350-Millionen-Darlehen an Unternehmen in ganz Europa werden dazu beitragen, den Energieverbrauch in Hotels und industriellen Wäschereien in Spanien sowie in Einzelhandelszentren in Polen zu senken. den Einsatz modernster Technologie in einer neuen Produktionsanlage in Lettland ermöglichen; und effizientere Lichttechnik in Österreich, Deutschland, Frankreich und Großbritannien entwickeln.

Nutzung erneuerbarer Energien und Verbesserung des Zugangs zu Elektrizität 

Die Vorstandssitzung stimmte zu 276 Mio. neue Finanzierung für Energieinvestitionen. Dazu gehört die PPP-Finanzierung für das Windparkprojekt Northwester 2 in Belgien und für die Müllverbrennungsanlage Olsztyn in Polen. Die EIB wird außerdem eine neue Stromverbindungsleitung zwischen dem griechischen Festland und der Insel Kreta unterstützen, die die Energieversorgungssicherheit des Landes stärken wird. Angesichts des chronischen Mangels an Stromzugang in weiten Teilen Afrikas wird die EIB außerdem ein neues Programm zur Finanzierung von netzunabhängigen Solarstromanbietern in ganz Afrika starten, die derzeit keinen Zugang zu kommerziellen Finanzierungen haben.

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