EU
Der erste Vizepräsident Timmermans hält einen runden Tisch mit europäischen Führern von #Muslim
Heute (28. März) veranstaltet der Erste Vizepräsident der Kommission, Frans Timmermans, im Rahmen der Debatte zur Zukunft Europas und des Engagements der Kommission für muslimische Gemeinschaften in Europa eine Diskussionsrunde mit zehn europäischen Imamen und Gelehrten. Die Imame und Gelehrten stammen aus sechs Mitgliedstaaten – Belgien, Bulgarien, Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden – und vertreten die sunnitischen, schiitischen, ahmadischen und alevitischen Strömungen des Islam.
Im Vorfeld der Diskussionsrunde sagte der Erste Vizepräsident Timmermans: „Die muslimische Gemeinschaft in all ihrer Vielfalt spielt für die Zukunft Europas eine wichtige Rolle. In der Europäischen Kommission finden Muslime einen loyalen Freund, der das Recht aller unterstützt, ihren Glauben und ihre Traditionen in Frieden auszuüben.“
Die Europäische Kommission hält hochrangige Treffen mit religiösen und nichtkonfessionellen Organisationen ab (siehe Veranstaltungen in Juni und November), im Rahmen des im Vertrag von Lissabon (Artikel 17) vorgesehenen regelmäßigen Dialogs mit Kirchen, Religionen, philosophischen und weltanschaulichen Gemeinschaften. Im September 2017 veranstaltete der Erste Vizepräsident Timmermans gemeinsam mit der Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Mairead McGuinness, ein Seminar mit muslimischen Studierenden aus ganz Europa. Das morgige Treffen bietet die Gelegenheit, diesen dringend notwendigen Dialog weiter zu vertiefen und neue Stimmen und Perspektiven einzubringen.
Weitere Informationen zu den Maßnahmen der Kommission zur Bekämpfung des Hasses gegen Muslime und ihrem Dialog mit den Religionen finden Sie unter werden auf dieser Seite erläutert und werden auf dieser Seite erläutert.
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