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Regeln gegen ungerechtfertigtes #Geoblocking treten in Kraft

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Die neuen Regeln gegen ungerechtfertigtes Geoblocking (Verordnung (EU) 2018 / 302) ist gestern in Kraft getreten und wird ab dem 3. Dezember 2018 für die Bürger Realität sein – sie können online die besten Angebote für den Kauf von Waren und Dienstleistungen in der gesamten EU finden, ohne aufgrund der Nationalität und des Wohnsitzes diskriminiert zu werden.

Der Neunmonatszeitraum gibt Händlern ausreichend Zeit, sich anzupassen und notwendige Änderungen vorzunehmen, um den EU-Vorschriften zu entsprechen. Gleichzeitig werden die Mitgliedstaaten aufgefordert, zuständige Institutionen für den Vollzug der Verordnung zu benennen. Die Beendigung des ungerechtfertigten Geoblockings wird den E-Commerce in Europa ankurbeln und Verbrauchern und Unternehmen mehr Möglichkeiten bieten, vom wachsenden europäischen Online-Markt zu profitieren.

Andrus Ansip, Vizepräsident für den digitalen Binnenmarkt, Elżbieta Bieńkowska, Kommissarin für Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU, und Mariya Gabriel, Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, erklärten: „Ab dem 3. Dezember können die europäischen Bürger Waren und Dienstleistungen online kaufen. Das ist nicht nur das Ende ungerechtfertigter Diskriminierung, sondern eröffnet europäischen Unternehmen auch neue Möglichkeiten für Wachstum und Innovation. Die Beendigung ungerechtfertigten Geoblockings ist Teil unserer Bemühungen, den grenzüberschreitenden elektronischen Handel in der EU zu fördern, zusammen mit transparenteren Paketzustellpreisen, stärkerem Verbraucherschutz und vereinfachten Mehrwertsteuerregeln.“

Weitere Einzelheiten zu den neuen Regeln finden Sie im Pressemitteilung ab November 2017, Factsheet, Häufig gestellte Fragen und der Leitfaden weiter 10 wichtigste Funktionen für Unternehmen, die neuen Regeln einzuhalten. Weitere Informationen zum grenzüberschreitenden Paketversand finden Sie hier Blogbeitrag.

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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