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#Kreml: Britische Anschuldigungen zur #Skripal-Vergiftung „grenzen an Banditentum“

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Die britischen Anschuldigungen, dass Moskau hinter der Vergiftung des ehemaligen russischen Doppelagenten Sergei Skripal in England steckt, wurden von der Nachrichtenagentur RIA am Sonntag (25 März) als "Grenze zur Banditentätigkeit" bezeichnet. schreibt Vladimir Soldatkin.

“We are stating that this is quite unprecedented – international affairs bordering, maybe, on banditry. What stands behind this? Is it Britain’s internal problems or the problems of Britain’s cooperation with its allies or something else? Looks like this is not our business,” RIA quoted Peskov as saying by RIA on an NTV programme.
Moskau hat die Verantwortung für den 4-Angriff im März auf Skripal und seine Tochter, den ersten bekannten offensiven Einsatz eines Nervengifts in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg, abgelehnt. Großbritannien hat daraufhin die 23-Russen vertrieben, und Moskau hat sich mit der Bestellung der gleichen Anzahl von Briten revanchiert.

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