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#EuropeanProcessorInitiative: Konsortium hat angekündigt, Mikroprozessoren für zukünftige #Supercomputer zu entwickeln

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Die Europäische Kommission hat das Konsortium European Processor Initiative (EPI) vorgestellt, um gemeinsam einen europäischen Mikroprozessor mit geringem Stromverbrauch zu entwerfen, zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Dieser ist eines der Kernelemente, die für die Entwicklung europäischer Supercomputer mit Exascale-Kapazität (d. h. Leistung) erforderlich sind von einer Milliarde Milliarden oder 1018 Berechnungen pro Sekunde).
Vizepräsident Andrus Ansip, zuständig für den digitalen Binnenmarkt, und Kommissarin für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Mariya Gabriel, erklärten: „Dank dieser neuen europäischen Technologien werden europäische Wissenschaftler und die Industrie Zugang zu außergewöhnlich energieeffizienter Rechenleistung erhalten. Davon profitieren Europas wissenschaftliche Führungsrolle, seine industrielle Wettbewerbsfähigkeit, seine Ingenieurskompetenz und sein Know-how sowie die Gesellschaft als Ganzes.“
Das Konsortium vereint Experten aus der High-Performance Computing (HPC)-Forschungsgemeinschaft, den großen Supercomputing-Zentren, Vertretern der Computer- und Siliziumindustrie sowie potenziellen wissenschaftlichen und industriellen Nutzern, insgesamt 23 Partner aus zehn europäischen Ländern.
Der finanzielle Beitrag der Europäischen Union zur Initiative im Rahmen des Horizon 2020 Das Programm wird voraussichtlich rund 120 Millionen Euro betragen. Spezifische Fördervereinbarungen zur Unterstützung des Konsortiums werden später in diesem Jahr veröffentlicht.
Weitere Details zum Konsortium sind verfügbar werden auf dieser Seite erläutert.
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