#WesternMediterranean: Managementplan zur Stärkung des Fischereisektors der Region

Die Kommission hat einen mehrjährigen Plan für die Fischbestände im westlichen Mittelmeer vorgeschlagen. Der Vorschlag bezieht sich auf Grundfischbestände, dh Fische, die am Meeresboden leben und ernähren und dem Fischereisektor in der Region ein erhebliches Einkommen bringen. Die Fänge für diese Aktien sind seit den frühen 23s um etwa 2000% deutlich zurückgegangen.

Bei dieser Rate würden mehr als 90% der bewerteten Bestände von 2025 überfischt werden. Ohne die kollektive Bündelung der in diesem Plan vorgesehenen Anstrengungen wären 1,500-Schiffe durch 2025 finanziell gefährdet. Der Vorschlag zielt darauf ab, diese Bestände auf ein Niveau zu bringen, das die soziale und wirtschaftliche Lebensfähigkeit der Fischer und der davon abhängigen 16,000-Arbeitsplätze gewährleisten kann.

Karmenu Vella, für maritime Angelegenheiten und Fischerei zuständiges Kommissionsmitglied, erklärte: "Der Vorschlag für einen mehrjährigen Plan ist eine direkte Folgemaßnahme zur Erklärung von MedFish4Ever von 2017. Ziel ist es, ein gesundes Niveau an Fischbeständen zu erreichen, die erforderlich sind, um einen Verlust von Arbeitsplätzen zu verhindern und wichtige, von der Fischerei abhängige Wirtschaftszweige zu erhalten. Damit kommen wir der Nachhaltigkeit der Mittelmeerfischerei einen Schritt näher. Wir müssen handeln und wir müssen dringend handeln. Nur dann können wir unser gemeinsames Ziel erreichen, dass die Fischerei den Fischern und der Wirtschaft in den kommenden Jahren erhalten bleibt. "

Der Vorschlag der Kommission wird nun dem Europäischen Parlament und dem Rat der EU zur Diskussion vorgelegt. EIN Pressemitteilung ist online verfügbar.

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