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Wichtige Eisenbahnverbindung zwischen Rumänien und Ungarn modernisiert mit #CohesionFund

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1.3 Mrd. € aus dem Kohäsionsfonds wird in die Modernisierung des Eisenbahnkorridors von Curtici an der Grenze zwischen Rumänien und Ungarn und Constanța am Schwarzen Meer investiert. Die Arbeiten konzentrieren sich auf die deutliche Erhöhung der Geschwindigkeit und Sicherheit auf dem Abschnitt zwischen Curtici und der Stadt Simeria, die Modernisierung von 13 Bahnhöfen auf der Strecke, die Verbesserung der Signal- und Fahrgastinformationssysteme und den Bau benachbarter Infrastrukturen wie Brücken und Tunnel.

Regionalpolitische Kommissarin Corina Creţu (Abbildung) sagte: „Jeder Euro aus dem EU-Haushalt, der in diese Eisenbahn investiert wird, stärkt den territorialen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit Rumäniens, verbindet das Land weiter mit Ungarn und dem Rest Europas und sorgt für saubere, schnelle und sichere Mobilität. Das ist ein Projekt mit 65 % EU-Kofinanzierung und 100 % EU-Mehrwert.“

Die Eisenbahnverbindung, Teil der Orient-Ost-Med und Rhein-Donau Korridore des transeuropäischen Verkehrsnetzes (TEN-V-), durchquert Rumänien von West nach Ost. Mehrere Abschnitte der Eisenbahn wurden oder werden derzeit mit anderen EU-Mitteln finanziert, beispielsweise mit der Fazilität „Connecting Europe“ (CEF) und Europäische Investitionsbank (EIB) Finanzierung.

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