Brexit
#Brexit-Abstimmung könnte rückgängig gemacht werden, sagt Nigel Farage

Der Brexit-Aktivist Nigel Farage sagte am Sonntag (14. Januar), er sei zunehmend besorgt darüber, dass ein Votum für den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union von einer mächtigen Gruppe von Unterstützern des Blocks gekippt werden könnte. schreibt Elizabeth Piper.
In einem Interview mit Großbritanniens Beobachten Sie Farage, ehemaliger Vorsitzender der euroskeptischen britischen Unabhängigkeitspartei, sagte in der Zeitung, dass eine gut organisierte und finanzierte Gruppe von Aktivisten, die in der EU bleiben wollen, diejenigen übertönt, die austreten wollen.
„Die Verbleib-Seite hat die Nase vorn“, sagte Farage. „Sie haben eine Mehrheit im Parlament, und wenn wir uns nicht organisieren, könnten wir den historischen Sieg des Brexit verlieren.“
Letzte Woche sagte Farage, er sei für die Idee einer zweiten Abstimmung über die britische EU-Mitgliedschaft zu erwärmen, um den Streit beizulegen – eine Idee, die von anderen Brexit-Befürwortern abgelehnt wurde, die die Regierung drängten, die Austrittsgespräche mit der Union fortzusetzen.
Im Jahr 2016 stimmten die Briten mit 52 zu 48 % für die Beendigung ihrer EU-Mitgliedschaft. Premierministerin Theresa May hat ein zweites Referendum ausgeschlossen und erklärt, ihre Regierung strebe eine gütliche Trennung von der EU an, um die Wirtschaft zu schützen und es Großbritannien zu ermöglichen, Handelsabkommen mit anderen Ländern abzuschließen.
Einige Brexit-Aktivisten befürchten jedoch, dass ihr Ansatz zur Verwässerung mehrerer ihrer Forderungen geführt hat, darunter die Möglichkeit, die Einwanderung zu reduzieren und die Souveränität zurückzugewinnen, indem die Zuständigkeit des Europäischen Gerichtshofs verlassen wird.
Mehrere Pro-EU-Aktivisten sagen, dass die Notwendigkeit eines zweiten Referendums dringlicher geworden sei, weil die öffentliche Meinung Anzeichen einer Wende gegen den Brexit zeigt, da die Schwierigkeit der Verhandlungen über einen Austritt aus der Union immer deutlicher werde.
Am Donnerstag (11. Januar) fand eine ComRes-Umfrage für die statt Täglicher Spiegel Die Zeitung mit 1,049 Erwachsenen ergab, dass zwar mehr Menschen der Meinung sind, dass es kein zweites Referendum geben sollte (51 % zu 43 %), im Falle einer Wiederholung würden sich die Wähler jedoch mit 55 % zu 45 für einen Verbleib in der EU entscheiden %.
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