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#BrusselsAttacks: Flughafen kann unter Sicherheits Kontroverse teilweise wieder geöffnet

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Brüssel-Flughafen-Terror-AngriffDer Brüsseler Nationalflughafen von zwei getroffen Bombenangriffe auf 22 March stehen kurz vor der Wiedereröffnung, die Flüge werden jedoch frühestens am Freitagabend 2 April wieder aufgenommen.

Der Flughafen ist seit dem 22-März geschlossen, als sich zwei Selbstmordattentäter in der Abflughalle in die Luft jagten. Die Angriffe auf den Flughafen und eine weitere Selbstmordbombe auf die Brüsseler Metro töteten 32-Leute und verletzten Hunderte. Der sogenannte Islamische Staat (IS) hat gesagt, dass er hinter den Bombenanschlägen steckt.

In einer Erklärung sagten die Betreiber des Flughafens, dass der Abflugbereich nur mit 20% der normalen Kapazität betrieben werden würde. Die Ankündigung vom Donnerstag folgt auf Testtage für ein temporäres Check-in-System in Zaventem.

"Die Brussels Airport Company hat von der Feuerwehr und der belgischen Zivilluftfahrtbehörde die Genehmigung für einen teilweisen Neustart der Passagierflüge am Flughafen erhalten", heißt es in der Erklärung des Flughafens.

"Damit ist der Flughafen technisch bereit für einen Neustart der Passagierflüge in der für den Check-in vorgesehenen temporären Infrastruktur. Die Behörden müssen jedoch noch eine formelle Entscheidung über den Neustart treffen. Bis Freitagabend werden in Brüssel keine Passagierflüge stattfinden." Flughafen."

Das temporäre System könne 800 abfliegende Passagiere pro Stunde empfangen, weit weniger als normal. "Der letzte Schritt für den Neustart ist die formelle politische Genehmigung. In der Zwischenzeit wurde entschieden, dass bis Freitagabend keine Passagierflüge stattfinden werden."

Der Geschäftsführer Arnaud Feist sagte Anfang dieser Woche, dass es Monate dauern würde, bis der Flughafen wieder vollständig geöffnet ist. Die Gepäckausgabe und der Ankunftsbereich wurden jedoch nur geringfügig beschädigt und sind seitdem einsatzbereit.

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In der Zwischenzeit hat die Brüsseler Flughafenpolizei erklärt, sie habe die Sicherheit weit vor den Anschlägen kritisiert. In einem (n offener Brief an die Behörden des belgischen Senders VRT (auf Niederländisch)Die Polizei sagte, sie habe "starke tägliche Signale bezüglich der allgemeinen Sicherheit am Flughafen" gesendet.

Sie beklagten sich darüber, dass "vom Flughafenkomplex bis zur zentralisierten Körpersuche keine Sicherheitskontrolle für Passagiere oder Gepäck stattgefunden habe". Sie behaupteten auch, dass zu viele Flughafenangestellte einen kriminellen Hintergrund hätten.

Die beiden verstorbenen Flughafenbomber wurden als Najim Laachraoui und Ibrahim El Bakraoui bezeichnet. Bakraouis Bruder Khalid El Bakraoui hat sich an der U-Bahnstation Maelbeek in die Luft gesprengt.

Die Polizei sucht immer noch nach dem dritten Mann, der an den Flughafenangriffen beteiligt war. Der Mann, der auf dem CCTV-Bildschirm mit Hut abgebildet ist, soll aus der Szene geflohen sein, ohne sein Sprengsatz zu zünden. Zuerst dachte die belgische Polizei, der Mann sei der freiberufliche Journalist Fayçal Cheffou, aber er wurde Anfang dieser Woche freigelassen.

 

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EU Reporter veröffentlicht Artikel aus einer Vielzahl externer Quellen, die ein breites Spektrum an Standpunkten zum Ausdruck bringen. Die in diesen Artikeln vertretenen Positionen sind nicht unbedingt die von EU Reporter.

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